Ahoi, Entdecker! Welchen Hafen suchst du heute? Gib hier deinen Suchbegriff ein – wir setzen sofort die Segel!

Ahoi, Entdecker! Welchen Hafen suchst du heute? Gib hier deinen Suchbegriff ein – wir setzen sofort die Segel!

Kreuzfahrt-Knigge: Diese 6 No-Gos solltest du an Bord vermeiden

geschrieben von

am

AIDAsol liegt am Kreuzfahrtterminal Altona in Hamburg. Auf dme Bild ist ein Verbotszeichen eingebaut
Lesezeit: 3 Minuten

Eine Kreuzfahrt ist der perfekte Mix aus Erholung, Abenteuer und kulinarischem Genuss. Doch während die meisten Gäste entspannt an Deck liegen, sorgen manche Mitreisende mit ihrem Verhalten für Kopfschütteln – oder sogar Ärger. Damit deine Reise nicht zur peinlichen Anekdote wird, haben wir die größten No-Gos an Bord zusammengestellt. Mit einer Prise Humor, echten Geschichten und praktischen Tipps, wie du diese Fettnäpfchen clever umschiffen kannst.


1. Handtuch-Reservierer – der frühe Vogel nervt!

Jeder kennt sie: Gäste, die schon vor Sonnenaufgang mit einem Handtuch die besten Liegen blockieren – nur um dann stundenlang nicht aufzutauchen. Dieses Verhalten ist ein echtes Kreuzfahrt-No-Go und sorgt für Augenrollen bei Mitreisenden.

💡 Insider-Info: Bei AIDA gibt es sogar eine „Liegen-Polizei“. Crewmitglieder räumen ungenutzte, blockierte Liegen nach einer gewissen Zeit frei. Andere Reedereien gehen ähnlich vor.

👉 Tipp: Willst du Streit vermeiden? Geh einfach in den Erwachsenenbereich, an den Bug oder auf ein höheres Deck – dort findest du oft freie Plätze ohne Handtuch-Krieg.


2. Buffet-Belagerer – es gibt genug für alle!

Das Buffet ist ein Highlight jeder Kreuzfahrt – Vielfalt pur und für jeden Geschmack etwas dabei. Doch manche Gäste benehmen sich so, als gäbe es morgen nichts mehr: Teller voller Garnelen, Berge von Nachtisch oder gleich fünf Hauptgerichte auf einmal. Ein klassisches No-Go am Buffet!

💡 Wichtig zu wissen: Das Essen wird regelmäßig nachgelegt. Manche Reedereien, wie MSC oder Norwegian, haben sogar Portionierungsstationen eingeführt, um Buffet-Chaos einzudämmen.

👉 Tipp: Lieber kleine Portionen nehmen und öfter nachholen. Das sieht entspannter aus – und du vermeidest Essensverschwendung.


3. Dresscode-Ignorierer – Flip-Flops im Gala-Restaurant?

Tagsüber darf es an Bord lässig sein, doch abends gilt oft: ein Hauch von Eleganz schadet nicht. Wer im schicken Steakhouse auftaucht wie am Strand, sorgt schnell für Stirnrunzeln – und ist ein Paradebeispiel für ein Kreuzfahrt-No-Go.

💡 Unterschiede nach Reederei:

  • Bei AIDA sind Dresscodes locker, aber Shorts im Restaurant am Abend sind tabu.
  • Auf Cunard sind Smoking & Abendkleid beim Gala-Dinner Standard.
  • MSC und Royal Caribbean haben Gala-Abende, an denen elegante Kleidung erwünscht ist.

👉 Tipp: Pack immer eine lange Hose, ein Hemd oder ein Kleid ein – so bist du flexibel für jedes Restaurant.


4. Fahrstuhl-Faulpelze – Treppen sind nicht giftig!

Natürlich ist ein Fahrstuhl praktisch, doch wer für eine einzige Etage den Lift blockiert, macht sich schnell unbeliebt. Besonders ältere Gäste oder Familien mit Kinderwagen sind dann die Leidtragenden. Ein No-Go, das leicht vermeidbar ist.

👉 Tipp: Wenn du fit bist, nimm die Treppe! Du bist oft sogar schneller und verbrennst gleich ein paar der Buffet-Kalorien. Win-Win!

5. Pool-Springer – keine Wassershow, bitte!

Nichts ist entspannter, als im Pool zu treiben – bis plötzlich jemand mit Anlauf hineinspringt und eine Welle durch den halben Bereich schwappt. Auf kleineren Pools, wie bei Mein Schiff oder MSC, ist das nicht nur nervig, sondern auch gefährlich.

👉 Tipp: Gleite dezent ins Wasser und respektiere die Mitreisenden. Wer einen „Action-Pool“ sucht, findet oft eigene Bereiche mit Wasserrutschen und Spaßfaktor. Aber im Hauptpool gilt: Rücksicht statt Show!


6. Hafen-Verspätungen – der Kapitän wartet nicht!

Das größte No-Go überhaupt: zu spät zurückkommen. Während du gemütlich durch die Stadt schlenderst, legt dein Schiff ab – ohne dich. Es gibt unzählige Videos von Passagieren, die verzweifelt dem Schiff hinterherwinken. Lustig für die Zuschauer – teuer für die Betroffenen.

💡 Wichtig: Wer einen Ausflug über die Reederei bucht, ist auf der sicheren Seite – dann wartet das Schiff. Bei privaten Ausflügen gilt: Immer einen Zeitpuffer einplanen!

👉 Tipp: Stell dir die Bordzeit im Handy ein – nicht die lokale Zeit! Auf vielen Schiffen ist das die häufigste Fehlerquelle.


Mit diesen No-Gos bleibst du lieber an Land!

Eine Kreuzfahrt ist für viele der Traumurlaub schlechthin – mit Wellness, Kulinarik und spannenden Hafenstädten. Doch wer sich danebenbenimmt, riskiert nicht nur genervte Mitreisende, sondern verpasst das eigentliche Ziel: Entspannung und Genuss.

👉 Merke: Handtuch-Reservieren, Buffet-Hamstern oder Dresscode-Ignorieren sind klassische No-Gos. Ebenso wie Lift-Blockaden, Pool-Stunts und Hafen-Verspätungen.

Wer diese Fehler vermeidet, macht sich selbst und allen anderen Gästen das Leben an Bord leichter – und sorgt dafür, dass die Reise zu einer schönen Erinnerung wird, statt zu einer peinlichen Anekdote.

Also: No-Gos über Bord werfen – und volle Fahrt voraus zu deinem entspannten Kreuzfahrt-Erlebnis!


Transparenzhinweis: Einige Links auf dieser Seite sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du darüber etwas buchst oder kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ändert sich natürlich nichts am Preis. So kannst du mich ganz einfach unterstützen. Danke, dass du mit an Bord bist! 🚢 ❤️