Kanaren-Kreuzfahrt:
Sieben Inseln im Atlantik, jede mit eigenem Charakter
Wo im europäischen Winter der Frühling wartet
Eine Kanaren-Kreuzfahrt führt zu den sieben Inseln im Atlantik, die für ganzjährig mildes Klima und große landschaftliche Vielfalt stehen. Von den Vulkanen Lanzarotes über die Strände Gran Canarias bis zum mächtigen Teide auf Teneriffa liegt an jedem Halt eine andere Welt. Die meisten Routen starten ab Gran Canaria oder Teneriffa und werden oft mit Madeira kombiniert. Auf dieser Seite findest du die Inseln im Überblick, die typischen Routen und die häufigsten Fragen vor der Buchung.

Beste Reisezeit
November bis März
Highlights
Sonne, Vulkane und Strände
Typische Ziele
Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura
Während in Deutschland der Winter graut, herrscht auf den Kanaren mildes Frühlingswetter. Genau das macht die Inseln zum beliebtesten Warmwasserziel Europas in der kalten Jahreszeit, ganz ohne Langstreckenflug in die Karibik. Jede der sieben Inseln hat dabei ihren eigenen Charakter, von grünen Bergwäldern bis zu Wüstendünen, sodass eine Kreuzfahrt in wenigen Tagen völlig unterschiedliche Landschaften verbindet.
Die Kanaren-Inseln im Überblick
Die Kanaren bestehen aus sieben Hauptinseln, jede mit ganz eigenem Charakter. Von den Vulkanen Lanzarotes über die Dünen Fuerteventuras bis zu den Lorbeerwäldern La Gomeras liegt an jedem Halt eine andere Welt. Eine Kreuzfahrt verbindet meist vier bis sechs davon, sodass du in einer Reise völlig unterschiedliche Landschaften erlebst.
Teneriffa
Hafen: Santa Cruz de Tenerife
Bekannt für: Teide und Vielfalt
Teneriffa ist die größte der Kanaren-Inseln und vereint auf engem Raum mehrere Landschaften. Über allem thront der Teide, mit 3.715 Metern der höchste Berg Spaniens und ein schlafender Vulkan, dessen Nationalpark zum UNESCO-Welterbe gehört. Während der Süden mit Stränden und Sonne lockt, ist der Norden grün, bergig und oft in Wolken gehüllt.
Die Hafenstadt Santa Cruz überrascht mit moderner Architektur wie dem geschwungenen Auditorio und einer lebendigen Altstadt. Von hier führen Ausflüge hinauf in den Teide-Nationalpark mit seiner mondartigen Lavalandschaft oder in die alte Kolonialstadt La Laguna. Teneriffa ist die abwechslungsreichste Insel des Archipels.
✨ Highlight: Die Auffahrt zum Teide mit Blick über die Wolken.


Gran Canaria
Hafen: Las Palmas
Bekannt für: Dünen und Strand
Gran Canaria wird oft „Kontinent im Kleinen“ genannt, weil die Insel auf kurzer Strecke von grünen Bergen bis zu Wüstendünen reicht. Berühmt sind die weiten Dünen von Maspalomas im Süden, eine kleine Sahara direkt am Meer. Das Landesinnere dagegen ist gebirgig, mit tiefen Schluchten und alten Bergdörfern.
Die Hafenstadt Las Palmas ist die größte Stadt der Kanaren, mit einer historischen Altstadt und dem Stadtstrand Las Canteras mitten im Zentrum. Von hier lassen sich sowohl die Dünen als auch die grünen Bergregionen erkunden. Gran Canaria bietet die größte Bandbreite zwischen Strandurlaub und Naturerlebnis.
✨ Highlight: Ein Ausflug zu den Dünen von Maspalomas.
Lanzarote
Bekannt für: Vulkanlandschaft
Hafen: Arrecife
Lanzarote wirkt wie von einem anderen Planeten, geprägt von schwarzen Lavafeldern und über hundert Vulkankegeln. Im Timanfaya-Nationalpark brodelt die Erde bis heute dicht unter der Oberfläche, Ausflüge zeigen die vulkanische Hitze eindrucksvoll. Die ganze Insel steht unter Naturschutz, hohe Hotelbauten sucht man vergebens.
Geprägt hat die Insel der Künstler César Manrique, dessen Bauwerke Kunst und Natur verschmelzen lassen, etwa in einer Lavahöhle oder einem Kaktusgarten. Die weißen Häuser mit ihren grünen Türen bilden einen scharfen Kontrast zum schwarzen Boden. Lanzarote ist die ungewöhnlichste Insel der Kanaren.
✨ Highlight: Ein Ausflug in den Vulkan-Nationalpark Timanfaya.


Fuerteventura
Bekannt für: Strände, Dünen und Wind
Hafen: Puerto del Rosario
Fuerteventura ist die Insel der endlosen Strände und liegt Afrika am nächsten. Kilometerlange helle Sandstrände machen sie zu einem der beliebteren Badeziele der Kanaren. Weil stetig Wind weht, ist sie zugleich ein guter Ort für Surfer und Kitesurfer.
Das Landesinnere ist karg und wüstenartig, geprägt von sanften Hügeln und Ziegenherden. In der Dünenlandschaft von Corralejo im Norden verschmelzen Wüste und Meer. Fuerteventura ist die Insel für alle, die vor allem Strand, Ruhe und Weite suchen.
✨ Highlight: Ein Tag an den Traumstränden von Corralejo oder Jandía.
La Palma
Bekannt für: grüne Natur und Sterne
Hafen: Santa Cruz de La Palma
La Palma trägt den Beinamen „La Isla Bonita„, die schöne Insel, und ist die grünste und ursprünglichste der Kanaren. Dichte Lorbeerwälder, tiefe Schluchten und der riesige Vulkankrater der Caldera de Taburiente prägen die Landschaft. Massentourismus gibt es hier kaum, dafür viel unberührte Natur.
Wegen des klaren Himmels gilt La Palma als eines der besten Ziele der Welt zum Sternebeobachten, auf den Höhen stehen internationale Observatorien. Die hübsche Hauptstadt Santa Cruz de La Palma besticht mit kolonialen Holzbalkonen. La Palma ist die Insel für Naturliebhaber und Ruhesuchende.
✨ Highlight: Ein Ausflug in den Nationalpark Caldera de Taburiente.


La Gomera
Bekannt für: Lorbeerwälder und Wandern
Hafen: San Sebastián de La Gomera
La Gomera ist eine der kleinsten und ursprünglichsten Kanaren-Inseln, rund und steil aus dem Meer ragend. Ihr Herz ist der Nationalpark Garajonay, ein UNESCO-Welterbe, in dem uralte, oft nebelverhangene Lorbeerwälder wachsen, wie es sie in Europa kaum noch gibt. Tiefe Schluchten ziehen sternförmig von den Bergen hinab zur Küste.
Bekannt ist die Insel zudem für El Silbo, eine Pfeifsprache, mit der sich die Bewohner einst über die tiefen Täler hinweg verständigten und die heute zum immateriellen Kulturerbe zählt. Der kleine Hauptort San Sebastián war der letzte Halt von Christoph Kolumbus vor seiner Fahrt nach Amerika. La Gomera ist die Insel für Wanderer und alle, die Ruhe und ursprüngliche Natur suchen.
✨ Highlight: Eine Wanderung durch die Lorbeerwälder des Garajonay-Nationalparks.
Beliebte Stopps außerhalb der Kanaren
Viele Kanaren-Routen steuern nicht nur die Inseln selbst an, sondern ergänzen sie um ein Ziel, das gar nicht zum Archipel gehört. Zwei kommen besonders häufig vor.
Agadir (Marokko)
Bekannt für: Souks und Orient
Agadir an der marokkanischen Atlantikküste bringt einen Hauch Nordafrika in die Reise. Nach einem Erdbeben in den 1960ern modern wiederaufgebaut, lockt die Stadt mit einer langen Strandpromenade und dem Blick auf die Kasbah über der Bucht. Der eigentliche Reiz liegt im orientalischen Markttreiben, in den Souks duftet es nach Gewürzen, Leder und Minztee. Von Agadir aus sind zudem Ausflüge ins Atlasgebirge oder in die alte Stadt Taroudant möglich.
✨ Highlight: Ein Bummel durch die Souks mit Gewürzen, Leder und Minztee.


Madeira (Portugal)
Bekannt für: Blumeninsel und Berge
Hafen: Funchal
Madeira wird auf fast jeder Kanaren-Route angelaufen, gehört aber zu Portugal und nicht zu den Kanaren. Die Insel ist berühmt als „Blumeninsel“ des Atlantiks, mit üppigen Gärten, subtropischer Vegetation und steilen grünen Bergen, die direkt aus dem Meer aufragen. Ein Netz alter Bewässerungskanäle, der Levadas, durchzieht die Insel und lädt zum Wandern ein.
Die charmante Hauptstadt Funchal klettert amphitheaterartig den Hang hinauf, mit einer Seilbahn hinauf nach Monte und der rasanten Korbschlittenfahrt zurück. Bekannt ist Madeira zudem für seinen Madeirawein und die milde Ganzjahrestemperatur. Als grüner Kontrast zu den kargen Kanaren ist die Insel ein beliebter Höhepunkt jeder Reise.
✨ Highlight: Die Seilbahn nach Monte und die Korbschlittenfahrt.
Darum lohnt sich eine Kanaren-Kreuzfahrt
Am Vormittag durch schwarze Lavafelder wandern, am Nachmittag am goldenen Strand liegen, am nächsten Tag durch grünen Lorbeerwald streifen. Die Kanaren packen auf wenige Seemeilen eine Vielfalt, die man eher aus der Karibik kennt. Vier Dinge machen eine Kanaren-Kreuzfahrt besonders:
- Sonne, wenn Europa friert. Während zu Hause Winter herrscht, liegen die Temperaturen auf den Kanaren ganzjährig bei mildem Frühlingswetter. Das macht die Inseln zu einem der wärmsten Ziele Europas in der kalten Jahreszeit.
- Mehrere Inseln, mehrere Welten. Jede Insel hat einen eigenen Charakter, von den Dünen Fuerteventuras über die Vulkane Lanzarotes bis zu den Wäldern La Palmas. Eine Kreuzfahrt verbindet sie, ohne dass du mehrmals umziehen musst.
- Kein Langstreckenflug. Anders als in die Karibik erreichst du die Kanaren mit einem kurzen Flug. Sonne und Wärme im Winter, ohne stundenlang über den Atlantik zu fliegen.
- Natur zum Anfassen. Vulkankrater, Sternehimmel, Traumstrände und Urwälder liegen dicht beieinander. Kaum ein Ziel bietet so viel unterschiedliche Natur auf so kurzer Strecke.

Vielfältige Landschaften auf einer Reise
Das Besondere an den Kanaren ist nicht eine einzelne Sehenswürdigkeit, sondern die Vielfalt der Landschaften, die oft nur eine Insel auseinanderliegen. Auf einer Kreuzfahrt erlebst du mehrere dieser Welten nacheinander.

Strände und Dünen
Zu finden auf: Gran Canaria, Fuerteventura
Auf den Kanaren trifft Wüste auf Meer. Die goldenen Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria wirken wie eine kleine Sahara direkt am Atlantik, während sich auf Fuerteventura kilometerlange helle Sandstrände aneinanderreihen. Türkises Wasser und stetiger Wind machen die Strände ideal zum Baden, Surfen oder einfach Sonnetanken. Wer den klassischen Inselurlaub sucht, findet ihn hier.

Vulkane und Lavafelder
Zu finden auf: Lanzarote, Teneriffa
Die Kanaren sind vulkanischen Ursprungs, und nirgends sieht man das deutlicher als auf Lanzarote. Im Timanfaya-Nationalpark brodelt die Hitze bis heute knapp unter der Oberfläche, ringsum dehnen sich schwarze Lavafelder und erloschene Krater. Auf Teneriffa krönt der Teide als höchster Berg Spaniens die Insel, seine mondartige Landschaft gehört zum UNESCO-Welterbe. Ein Ausflug hierher fühlt sich an wie eine Reise auf einen anderen Planeten.

Grüne Wälder und Berge
Zu finden auf: La Palma, Teneriffa (Norden), La Gomera
Kaum jemand erwartet auf den Kanaren dichten Wald, doch der grüne Norden Teneriffas und die Insel La Palma sind überraschend üppig. Uralte Lorbeerwälder, oft in Nebel gehüllt, tiefe Schluchten und kleine Bergdörfer prägen diese Seite der Inseln. Wanderwege führen durch eine Landschaft, die eher an einen Urwald als an ein Wüstenklima erinnert. Das ist der grüne Gegenpol zu Dünen und Lava.
Wetter und beste Reisezeit für eine Kanaren-Kreuzfahrt

Die Kanaren tragen nicht umsonst den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings„. Das ganze Jahr über liegen die Temperaturen bei milden 20 bis 25 Grad, das Meer bleibt auch im Winter angenehm warm. Damit sind die Inseln eines der wenigen Ziele Europas, an denen ganzjährig Badewetter herrscht.
Hauptsaison im Winter (November bis März): Genau dann, wenn in Deutschland Kälte und Grau herrschen, sind die Kanaren am gefragtesten. Bei angenehmen Temperaturen entfliehst du dem europäischen Winter, ohne einen Langstreckenflug in die Karibik. Das ist die klassische Zeit für eine Kanaren-Kreuzfahrt.
Frühjahr und Herbst: Ebenfalls ideal, mild und etwas ruhiger als im Hochwinter. Eine gute Wahl, wenn du die Hauptsaison meiden willst.
Sommer (Juni bis August): Wärmer, aber selten drückend heiß, weil der Atlantik und die Passatwinde kühlen. Im Sommer stehen die Kanaren allerdings in Konkurrenz zum näheren Mittelmeer und werden daher nur selten angeboten.
Typische Routen einer Kanaren-Kreuzfahrt

Die meisten Kanaren-Routen starten direkt auf den Inseln, meist ab Gran Canaria oder Teneriffa, und erfordern einen Flug. Wer ohne Flug reisen will, findet lange Routen ab Deutschland mit vielen Seetagen. Wie viele Inseln du siehst und ob Madeira oder Marokko dazukommen, unterscheidet die Routen.
1. Die klassische Kanaren-Runde (rund 7 Nächte):
Die beliebteste Reise umrundet die Inseln ab Gran Canaria oder Teneriffa und verbindet vier bis fünf Kanaren in einer Woche. Meist stehen Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma auf dem Programm. Ideal, um die Vielfalt der Inseln kompakt zu erleben, die Anreise erfolgt per Flug.
Beispielhafter Reiseverlauf: Gran Canaria – Teneriffa – La Palma – Lanzarote – Fuerteventura – Gran Canaria
2. Kanaren mit Madeira oder Marokko (rund 7 Nächte):
Die klassische Insel-Runde lässt sich um einen Abstecher über die Kanaren hinaus erweitern. Statt einer weiteren Insel steuern manche Routen die grüne Blumeninsel Madeira an, andere einen Hafen an der marokkanischen Küste wie Agadir. Beides bringt einen starken Kontrast zum Inselhopping, das üppige, portugiesische Funchal auf der einen, ein Hauch Nordafrika mit Souks und orientalischem Flair auf der anderen Seite. Für alle, die zur Inselvielfalt noch eine ganz andere Welt dazunehmen wollen, ohne die Reise zu verlängern.
Beispielhafter Reiseverlauf: Teneriffa – Fuerteventura – Madeira (Funchal) oder Agadir (Marokko) – Lanzarote – Gran Canaria – Teneriffa
3. Kanaren ab Deutschland (rund 14 bis 18 Nächte):
Wer den Flug vermeiden will, reist per Schiff ab Hamburg oder Bremerhaven, meist über Portugal und Madeira zu den Inseln und zurück. Diese Reisen haben viele Seetage und sind eher für alle, die das Leben an Bord und die lange Anfahrt als Teil des Urlaubs genießen. Oft werden sie ohne Rückweg als Transreisen im Frühjahr oder Herbst angeboten.
Beispielhafter Reiseverlauf: Hamburg – Lissabon – Madeira – Teneriffa – Gran Canaria – Lanzarote – zurück
Die genauen Inseln und die Reihenfolge unterscheiden sich je nach Reederei und Termin. Reine Insel-Runden sind der Normalfall, dazu kommen Kombinationen mit Madeira oder Marokko und die langen Reisen ab Deutschland. Wenn dir eine bestimmte Insel wichtig ist, lohnt der Blick in den genauen Reiseverlauf beim Anbieter.
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Hinweis I Die folgenden Routenkarten gelten nur zur Veranschaulichung, Änderungen vorbehalten.
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Häufige Fragen (FAQ) – Kanaren-Kreuzfahrt
Wann ist die beste Reisezeit für eine Kanaren-Kreuzfahrt?
Die Kanaren sind ganzjährig mild mit 20 bis 25 Grad. Am beliebtesten sind sie im europäischen Winter von November bis März, wenn man dem Kälte und Grau zu Hause entfliehen will. Aber auch Frühjahr und Herbst sind ideal.
Muss ich für eine Kanaren-Kreuzfahrt fliegen?
Meist ja. Die klassischen Insel-Runden starten ab Gran Canaria oder Teneriffa und erfordern einen kurzen Flug. Wer ohne Flug reisen will, findet lange Routen ab Hamburg oder Bremerhaven mit vielen Seetagen.
Welche Inseln sieht man auf einer Kanaren-Kreuzfahrt?
Je nach Route Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma. Viele Reisen ergänzen die portugiesische Insel Madeira, manche einen Stopp an der marokkanischen Küste wie Agadir.
Gehört Madeira zu den Kanaren?
Nein. Madeira ist portugiesisch und liegt nördlich der Kanaren. Weil sie aber auf dem Weg liegt, wird die grüne Blumeninsel auf vielen Kanaren-Routen mit angelaufen.
Welche Kleidung brauche ich für eine Kanaren-Kreuzfahrt?
Leichte Sommerkleidung, dazu eine dünne Jacke für kühlere Abende und windige Tage an Deck. Für Ausflüge in die Berge oder zum Teide sollte etwas Warmes dabei sein, dort oben ist es deutlich kühler als am Strand.
Wie lange dauert eine Kanaren-Kreuzfahrt?
Insel-Runden dauern meist rund sieben Nächte, Kombireisen mit Madeira oder Marokko sieben bis elf, die langen Reisen ab Deutschland zwei bis drei Wochen.








