Südostasien-Kreuzfahrt:
Thailand, Vietnam und Singapur
Tempel, Metropolen und tropische Inseln im europäischen Winter
Eine Kreuzfahrt durch Südostasien verbindet goldene Tempelanlagen, Millionenmetropolen und tropische Inseln mit einer Küche, für die viele allein schon reisen. Von Singapur über Thailand und Malaysia bis nach Vietnam liegen mehrere Länder auf einer Route, ohne dass du einmal den Koffer neu packen musst. Gefahren wird in der Trockenzeit von November bis März, also genau im europäischen Winter. Auf dieser Seite findest du die wichtigsten Häfen, die typischen Routen und die häufigsten Fragen vor der Buchung.

Beste Reisezeit
November bis März
Highlights
Tempel, Metropolen & Inseln
Abfahrtshäfen
Singapur und Hongkong
Südostasien ist das klassische Asien-Fahrtgebiet für deutsche Gäste, und der Grund dafür ist praktischer Natur. Die Höhepunkte der Region liegen weit auseinander: Zwischen Singapur, Bangkok und Ho-Chi-Minh-Stadt liegen jeweils mehrere Flugstunden, dazu kommen unterschiedliche Einreiseregeln und Transfers. Eine Kreuzfahrt verbindet drei bis vier Länder in einer Reise, mit einmal Auspacken.
Dazu kommt die Jahreszeit. Während in Europa Winter ist, herrscht in Südostasien Trockenzeit mit Temperaturen um 28 bis 32 Grad. Die Saison läuft entsprechend von November bis März, danach verlegen die meisten Schiffe in andere Fahrtgebiete. Welche Ziele dich erwarten, siehst du im Überblick.
Von Singapur bis zur Ha-Long-Bucht, die Häfen Südostasiens
Südostasien reiht moderne Metropolen, Tempelstädte und tropische Inseln aneinander, verteilt auf Singapur, Thailand, Malaysia und Vietnam. Von der Skyline Singapurs bis zu den Kalksteinfelsen der Ha-Long-Bucht hat jeder Halt seinen eigenen Charakter. Diese Häfen laufen die Schiffe am häufigsten an.
Singapur 🇸🇬
Bekannt für: Skyline, Gärten und Straßenküche
Singapur ist der wichtigste Starthafen Südostasiens und zugleich ein Ziel für sich. Der Stadtstaat verbindet Wolkenkratzer mit kolonialen Bauten, dazu kommen die futuristischen Gardens by the Bay mit ihren begehbaren Supertrees und das Marina Bay Sands mit der bekannten Dachterrasse.
Kulinarisch ist die Stadt eine eigene Reise wert: In den offenen Hawker Centres stehen chinesische, malaiische und indische Küche nebeneinander, zu Preisen weit unter dem europäischen Niveau. Dazu kommen Chinatown, Little India und der botanische Garten als UNESCO-Welterbe. Weil viele Reisen hier starten, lohnt sich oft eine zusätzliche Nacht.
✨ Highlight: Ein Abend an der Marina Bay mit Blick auf Skyline und Supertrees.


Laem Chabang (Bangkok), Thailand 🇹🇭
Bekannt für: Königspalast und Tempel
Laem Chabang ist der Kreuzfahrthafen für Bangkok, liegt aber rund zwei Stunden Fahrt von der Stadt entfernt. Wer die Höhepunkte sehen will, plant deshalb einen ganzen Tag ein: den Königspalast mit dem Smaragd-Buddha, den liegenden Buddha im Wat Pho und eine Fahrt über die Klongs, die Kanäle der Stadt.
Wer sich den langen Weg sparen möchte, bleibt in Hafennähe: Pattaya mit Stränden und dem hölzernen Sanctuary of Truth liegt nur etwa eine halbe Stunde entfernt. Manche Reedereien bieten zudem Übernachtungen im Hafen an, sodass zwei Tage für Bangkok bleiben.
✨ Highlight: Ein Besuch des Königspalasts und des Wat Pho in Bangkok.
Ha-Long-Bucht, Vietnam 🇻🇳
Bekannt für: Kalksteinfelsen und UNESCO-Welterbe
Die Ha-Long-Bucht ist eines der bekanntesten Landschaftsbilder Asiens: Aus dem Wasser ragen rund 1.600 bewaldete Kalksteinfelsen auf, oft in Dunst gehüllt. Das Gebiet gehört zum UNESCO-Welterbe, und die Durchfahrt erlebt man häufig direkt vom Deck aus.
Typische Ausflüge führen mit kleineren Booten zwischen die Felsen und in Tropfsteinhöhlen wie die Sung-Sot-Höhle. Die Hauptstadt Hanoi ist dagegen rund drei Stunden entfernt, ein Ausflug dorthin füllt den kompletten Tag und lässt kaum Zeit für die Bucht selbst. Hier lohnt es sich, vorher zu entscheiden, was einem wichtiger ist.
✨ Highlight: Eine Bootsfahrt zwischen den Kalksteinfelsen der Bucht.


Phu My (Ho-Chi-Minh-Stadt), Vietnam 🇻🇳
Bekannt für: Metropole und Mekong-Delta
Phu My ist der Hafen für Ho-Chi-Minh-Stadt, das frühere Saigon, das rund zwei Stunden entfernt liegt. Die Stadt ist laut, dicht und voller Motorroller, dazwischen stehen französische Kolonialbauten wie die Kathedrale Notre-Dame und das alte Postamt von Marie-Alfred Foulhoux.
Zur jüngeren Geschichte gehören das Kriegsmuseum und die Tunnel von Cu Chi, ein weitverzweigtes unterirdisches System aus dem Vietnamkrieg. Alternativ führen Ausflüge ins Mekong-Delta mit schwimmenden Märkten und Kanälen. Wer in Hafennähe bleiben will, findet dort allerdings wenig.
✨ Highlight: Ein Bummel durch das koloniale Zentrum von Ho-Chi-Minh-Stadt.
Hongkong 🇭🇰
Bekannt für: Skyline und Victoria Peak
Hongkong ist neben Singapur der zweite große Start- und Zielhafen der Region. Die Stadt liegt an einem Naturhafen zwischen Bergen und Meer, und die Einfahrt gehört zu den eindrucksvollsten Momenten der Reise. Vom Victoria Peak öffnet sich der Blick über die dicht gestaffelte Hochhauskulisse.
Dazu kommen die historische Star Ferry, der Tempel Man Mo, Nachtmärkte in Kowloon und der große Buddha auf Lantau Island. Hongkong verbindet chinesische Tradition, britisches Erbe und moderne Metropole auf engem Raum.
✨ Highlight: Die Fahrt mit der Peak Tram hinauf zum Victoria Peak.


Phuket, Thailand 🇹🇭
Bekannt für: Strände und Kalksteininseln
Phuket ist die größte Insel Thailands und der klassische Strandtag der Route. Die Schiffe ankern meist vor der Küste, der Landgang erfolgt per Tenderboot nach Patong oder Phuket-Stadt mit ihren pastellfarbenen chinesisch-portugiesischen Häusern.
Das bekannteste Ausflugsziel liegt vor der Küste: die Phang-Nga-Bucht mit ihren senkrecht aus dem Wasser ragenden Kalksteinfelsen, darunter die als James-Bond-Felsen bekannte Nadel. Dazu kommen Strände, Elefanten-Schutzzentren und der große Buddha über der Insel. Phuket verbindet Strand, Natur und thailändisches Inselleben.
✨ Highlight: Eine Bootstour durch die Kalksteinwelt der Phang-Nga-Bucht.
Darum lohnt sich eine Kreuzfahrt durch Südostasien
Morgens durch eine goldene Tempelanlage, mittags an einem Marktstand ein Gericht, dessen Namen man nicht aussprechen kann, abends von Deck aus die Skyline einer Millionenstadt. Südostasien wechselt Kulturen von Hafen zu Hafen. Drei Dinge machen die Reise besonders:
- Mehrere Länder ohne Umsteigen. Einzeln bereist man Thailand, Vietnam und Malaysia mit Inlandsflügen, Hotelwechseln und teils eigenen Einreiseregeln. Das Schiff verbindet sie in einer Reise, und man packt einmal aus.
- Sonne, wenn es zu Hause kalt ist. Die Saison liegt zwischen November und März, also genau im europäischen Winter. Die Temperaturen liegen dann bei 28 bis 32 Grad, bei vergleichsweise wenig Regen.
- Kulinarik als eigener Grund. Von thailändischer Straßenküche über vietnamesische Suppen bis zu den Hawker Centres Singapurs: In kaum einer Region sind die Landgänge so stark vom Essen geprägt. Viele Ausflüge drehen sich ausdrücklich darum.

Warum die Anfahrtswege in Südostasien wichtig sind
In vielen Fahrtgebieten liegt die Sehenswürdigkeit direkt am Anleger. In Südostasien ist das die Ausnahme: Die großen Kreuzfahrthäfen sind Industriehäfen, und die eigentlichen Ziele liegen ein gutes Stück im Landesinneren.
| Hafen | Ziel | Fahrzeit einfach |
|---|---|---|
| Laem Chabang | Bangkok | ca. 2 Stunden |
| Laem Chabang | Pattaya | ca. 30 Minuten |
| Phu My | Ho-Chi-Minh-Stadt | ca. 2 Stunden |
| Ha-Long-Bucht | Hanoi | ca. 3 Stunden |
| Port Klang | Kuala Lumpur | ca. 1,5 Stunden |
| Singapur, Penang, Hongkong | Stadt direkt am Hafen | wenige Minuten |
Was das für die Planung bedeutet: Bei Häfen mit langer Anfahrt bleibt vor Ort weniger Zeit, als der Hafentag vermuten lässt. Ein Bangkok-Tag ab Laem Chabang bedeutet rund vier Stunden im Bus. Das ist kein Argument gegen den Ausflug, aber ein Grund, sich vorher zu entscheiden: eine große Sehenswürdigkeit in Ruhe statt drei im Eilschritt.
Zwei Dinge helfen zusätzlich: Manche Routen sehen eine Übernachtung im Hafen vor, was den Zeitdruck deutlich nimmt. Und wer auf eigene Faust fährt, sollte den Rückweg großzügig kalkulieren, weil der Verkehr in Bangkok und Ho-Chi-Minh-Stadt schwer planbar ist. Bei organisierten Ausflügen der Reederei wartet das Schiff bei Verspätungen in der Regel.
Was Südostasien besonders macht
Das Besondere an Südostasien ist nicht ein einzelner Höhepunkt, sondern der Wechsel zwischen sehr unterschiedlichen Welten, die oft nur einen Seetag auseinanderliegen. Auf einer Kreuzfahrt erlebst du mehrere davon nacheinander.

Tempel und Kultur
Zu finden in: Bangkok, Penang, Vietnam
Die religiöse Vielfalt der Region wird an den Bauwerken sichtbar. In Bangkok stehen vergoldete Stupas und der liegende Buddha im Wat Pho, in Penang liegen chinesische Clanhäuser, indische Hindutempel und Moscheen in derselben Straße. Buddhismus, Hinduismus, Islam und chinesische Volksreligion existieren hier nebeneinander, oft im selben Viertel. Wer Kultur sucht, hat an fast jedem Hafen ein Ziel.

Inseln und Strände
Zu finden auf: Phuket, Langkawi, Ko Samui
Zwischen den Städten liegen die Strandtage. Vor Phuket ragen die Kalksteinfelsen der Phang-Nga-Bucht aus dem Wasser, Langkawi in Malaysia ist grün und ruhig, Ko Samui bekannt für lange Sandstrände und Palmen. Das Wasser ist ganzjährig warm, die Buchten meist flach und ruhig. Wer zwischen zwei Metropolen einen entspannten Tag braucht, findet ihn hier.

Küche und Märkte
Zu finden in: allen Häfen
Kaum ein anderes Fahrtgebiet ist so stark vom Essen geprägt. Garküchen, Nachtmärkte und Hawker Centres gehören überall dazu, und die Preise liegen deutlich unter dem europäischen Niveau. Von thailändischen Currys über vietnamesische Pho-Suppen bis zu malaysischem Laksa unterscheidet sich die Küche von Land zu Land spürbar. Viele Reedereien bieten ausdrücklich kulinarische Touren und Kochkurse an.

Metropolen
Zu finden in: Singapur, Ho-Chi-Minh-Stadt, Hongkong, Kuala Lumpur
Die Städte Südostasiens gehören zu den am schnellsten gewachsenen der Welt, und man sieht es ihnen an. Singapur ist durchgeplant und grün, Ho-Chi-Minh-Stadt laut und voller Motorroller, Hongkong eine Hochhausstadt zwischen Bergen und Wasser. Gemeinsam ist ihnen der enge Kontrast zwischen Wolkenkratzern und alten Vierteln, oft nur eine Straße auseinander.
Das Wetter und die beste Reisezeit für Südostasien

Südostasien ist ganzjährig warm, die Kreuzfahrtsaison liegt aber klar zwischen November und März. Das ist die Trockenzeit mit Temperaturen um 28 bis 32 Grad, viel Sonne und geringerer Luftfeuchtigkeit. Das Meer hat ganzjährig etwa 28 Grad.
Hochsaison (November bis März): Die trockenste und angenehmste Zeit, ideal für Stadtbesichtigungen und lange Ausflüge. Nachfrage und Preise sind entsprechend hoch, besonders um Weihnachten und Neujahr.
Übergangszeit (April, Mai und Oktober): Sehr heiß, teils über 35 Grad, mit steigender Luftfeuchtigkeit. Erste Regenschauer sind möglich, dafür ist es weniger voll. In Thailand fällt in diese Zeit das Wasserfest Songkran im April.
Monsunzeit (Mai bis Oktober): Kräftige, meist kurze Regenschauer und hohe Schwüle. Die meisten Reedereien verlegen ihre Schiffe in dieser Zeit in andere Fahrtgebiete, das Angebot ist entsprechend klein.
Typische Routen einer Südostasien-Kreuzfahrt

Die meisten Routen starten in Singapur oder Hongkong. Sie unterscheiden sich vor allem darin, ob sie zum Ausgangshafen zurückkehren oder in eine Richtung fahren.
1. Die Rundreise ab Singapur (rund 7 Nächte):
Der Klassiker startet und endet in Singapur und verbindet Häfen in Thailand und Malaysia, etwa Phuket, Penang, Langkawi oder Port Klang. Weil Hin- und Rückflug zum selben Ort gehen, ist die Anreise am einfachsten. Ideal für die erste Reise in der Region, wenn du wenig Zeit mitbringst.
Beispielhafter Reiseverlauf: Singapur – Port Klang – Penang – Phuket – Langkawi – Singapur
2. Die Einwegfahrt Singapur–Hongkong (10 bis 14 Nächte):
Diese Route fährt in eine Richtung die Küste hinauf und nimmt Vietnam mit, oft mit Phu My, Da Nang für Hoi An und der Ha-Long-Bucht. Sie zeigt deutlich mehr Länder, erfordert aber Hin- und Rückflug ab zwei verschiedenen Flughäfen. Für alle, die die Region in der Tiefe erleben wollen.
Beispielhafter Reiseverlauf: Singapur – Ko Samui – Phu My – Da Nang – Ha-Long-Bucht – Hongkong
3. Kurzreisen ab Singapur (2 bis 5 Nächte):
Weil manche Reedereien ihre Schiffe ganzjährig in der Region stationieren, gibt es auch sehr kurze Reisen, meist nach Malaysia oder Thailand. Die Bordsprache ist dabei überwiegend Englisch. Sinnvoll vor allem für alle, die ohnehin in Südostasien unterwegs sind und eine Kreuzfahrt anhängen wollen.
Beispielhafter Reiseverlauf: Singapur – Port Klang – Penang – Singapur
Die genauen Häfen und die Reihenfolge unterscheiden sich je nach Reederei und Termin. Manche Routen sehen Übernachtungen im Hafen vor, etwa in Bangkok oder Ho-Chi-Minh-Stadt, was deutlich mehr Zeit an Land bedeutet. Wenn dir ein bestimmtes Ziel wichtig ist, lohnt der Blick in den genauen Reiseverlauf beim Anbieter.
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Hinweis I Die folgenden Routenkarten gelten nur zur Veranschaulichung, Änderungen vorbehalten.
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Von den Hawker Centres Singapurs über die Tempel Bangkoks bis zu den Kalksteinfelsen der Ha-Long-Bucht: Südostasien verbindet mehrere Länder und Kulturen in einer Reise. Wenn du deine Route gefunden hast, vergleichst du hier aktuelle Termine und Preise direkt beim Anbieter.
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Häufige Fragen (FAQ) – Südostasien-Kreuzfahrt
Welche Länder sieht man auf einer Südostasien-Kreuzfahrt?
Typisch sind Singapur, Thailand, Malaysia und Vietnam, je nach Route auch Kambodscha oder Hongkong. Kurze Rundreisen ab Singapur bleiben meist in Thailand und Malaysia, längere Einwegfahrten nehmen Vietnam mit.
Ab welchem Hafen starten Südostasien-Kreuzfahrten?
Die meisten Reisen starten in Singapur, längere Einwegfahrten enden oder beginnen in Hongkong. Von Deutschland aus ist ein Langstreckenflug von etwa 11 bis 13 Stunden nötig, dazu kommt eine Zeitverschiebung von 6 bis 7 Stunden.
Wann ist die beste Reisezeit für Südostasien?
Die Saison liegt zwischen November und März, der Trockenzeit mit 28 bis 32 Grad und viel Sonne. Von Mai bis Oktober herrscht Monsunzeit, in der die meisten Schiffe die Region verlassen.
Wie weit liegen die Häfen von den Sehenswürdigkeiten entfernt?
Das unterscheidet sich stark. Singapur, Penang und Hongkong liegen direkt an der Stadt. Für Bangkok sind es ab Laem Chabang rund zwei Stunden, für Ho-Chi-Minh-Stadt ab Phu My ebenfalls etwa zwei, für Hanoi ab der Ha-Long-Bucht rund drei. Bei diesen Häfen lohnt es sich, vorher ein Ziel auszuwählen statt mehrere.
Brauche ich ein Visum?
Für Singapur, Thailand und Malaysia ist für deutsche Staatsangehörige bei touristischen Aufenthalten in der Regel kein Visum nötig. Für Vietnam gelten eigene Regeln, mit teils vereinfachten Verfahren für Kreuzfahrtgäste, die über die Reederei laufen. Weil sich Einreiseregeln ändern können, prüfe die aktuellen Vorgaben vor der Buchung beim Auswärtigen Amt und beim Anbieter.
Gibt es deutschsprachige Südostasien-Kreuzfahrten?
Ja, AIDA und Mein Schiff sind saisonal im Winter in der Region unterwegs. Das Angebot ist deutlich kleiner als im Mittelmeer, und viele Routen fahren internationale Reedereien mit englischer Bordsprache. Welche Sprache an Bord gesprochen wird, steht in der Reisebeschreibung.
Wie lange dauert eine Südostasien-Kreuzfahrt?
Rundreisen ab Singapur dauern meist sieben Nächte, Einwegfahrten nach Hongkong zehn bis vierzehn. Dazu kommen Kurzreisen von zwei bis fünf Nächten, die sich vor allem für Reisende lohnen, die ohnehin vor Ort sind.
Was sollte ich einpacken?
Leichte, atmungsaktive Kleidung und Sonnenschutz sind Pflicht. Für Tempelbesuche brauchst du bedeckte Schultern und Knie, ein leichtes Tuch reicht dafür meist. Dazu Mückenschutz, feste Schuhe für Ausflüge und etwas Bargeld in Landeswährung, weil kleine Stände oft keine Karten nehmen.


