Östliches Mittelmeer-Kreuzfahrt:
Griechische Inseln, Athen und die Wiege der Antike
Weiße Inseldörfer, antike Stätten und das tiefblaue Ägäische Meer
Eine Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer führt zu den griechischen Inseln, der Antike und dem tiefblauen Ägäischen Meer. Von Athen über Santorin und Mykonos bis zur türkischen Küste mit dem antiken Ephesus reihen sich weiße Dörfer, Tempel und Traumstrände aneinander. Weil die Inseln nah beieinander liegen, steht fast täglich ein neues Ziel auf dem Programm. Auf dieser Seite findest du die schönsten Inseln und Häfen, die typischen Routen und die häufigsten Fragen vor der Buchung.

Beste Reisezeit
Mai bis Oktober
Highlights
griechische Inseln und Antike
Länder
Griechenland, Türkei, Zypern und weitere…
Kaum eine Region ist so eng mit den Mythen und der Geschichte Europas verbunden wie das östliche Mittelmeer. Hier standen die Tempel der antiken Griechen, hier segelte Odysseus, und bis heute prägen weiße Dörfer mit blauen Kuppeln, Olivenhaine und das leuchtend blaue Meer das Bild. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter, von der Vulkaninsel Santorin bis zum lebhaften Mykonos.
Dazu kommen die kurzen Wege. Weil die Inseln der Ägäis dicht beieinander liegen, verbindet eine Reise oft vier, fünf Ziele in einer Woche, ohne lange Seetage. Die meisten Routen starten ab Athen (Piräus) oder von Italien aus. Welche Inseln und Häfen dich erwarten, siehst du gleich im Überblick.
Von Athen bis Santorin, die Häfen im östlichen Mittelmeer
Das östliche Mittelmeer reiht griechische Inseln, antike Stätten und lebendige Hafenstädte aneinander, verteilt auf Griechenland, die Türkei und Zypern. Von der Wiege der Antike in Athen bis zur Vulkaninsel Santorin hat jeder Halt seinen eigenen Charakter. Diese Häfen gehören zu den beliebtesten der Region.
Athen (Piräus), Griechenland 🇬🇷
Bekannt für: Akropolis und Antike
Vom großen Hafen Piräus erreichst du Athen, die Wiege der europäischen Kultur, in kurzer Zeit. Über der Stadt thront die Akropolis mit dem Parthenon, dem berühmtesten Tempel der Antike. Rund um den Burgberg liegen das antike Agora-Gelände und weitere Ruinen, die von der Blütezeit der griechischen Zivilisation erzählen.
Unterhalb der Akropolis lädt das lebendige Viertel Plaka mit seinen Gassen, Tavernen und kleinen Läden zum Bummeln ein. Von hier lassen sich Geschichte und griechische Lebensart an einem Tag verbinden. Athen ist zugleich der wichtigste Ausgangshafen für Reisen in die Ägäis.
✨ Highlight: Der Aufstieg zur Akropolis über der Stadt.


Santorin, Griechenland 🇬🇷
Bekannt für: weiße Dörfer und Caldera
Santorin ist die bekannte Insel Griechenlands und entstand aus einem gewaltigen Vulkanausbruch. Die weißen Häuser mit den blauen Kuppeln kleben hoch über der Caldera, dem wassergefüllten Vulkankrater, an den Klippen. Vom Ort Oia öffnet sich der Blick über das tiefblaue Meer, besonders zum Sonnenuntergang.
Weil die Schiffe in der Caldera ankern, gelangst du per Tenderboot an Land und von dort mit der Seilbahn oder auf dem Maultierpfad hinauf. Neben den Aussichtsdörfern locken Weingüter und dunkle Vulkanstrände. Santorin ist für viele der Höhepunkt einer Ägäis-Reise.
✨ Highlight: Der Blick von Oia über die Caldera bei Sonnenuntergang.
Mykonos, Griechenland 🇬🇷
Bekannt für: Windmühlen und Nachtleben
Mykonos ist die lebhafteste der Kykladen-Inseln, bekannt für ihre weißen Gassen, die berühmten Windmühlen und das quirlige Nachtleben. Das Viertel Klein-Venedig mit seinen bunten Häusern direkt am Wasser ist eines der meistfotografierten Motive Griechenlands. Zwischen den Gassen der Altstadt reihen sich Boutiquen, Cafés und Kirchen.
Rund um die Insel liegen feine Sandstrände, von ruhigen Buchten bis zu lebhaften Beachclubs. Wer Kultur sucht, macht einen Ausflug zur benachbarten Insel Delos, einem antiken Heiligtum und UNESCO-Welterbe. Mykonos verbindet Inselflair, Strand und Lebensfreude.
✨ Highlight: Ein Bummel durch Klein-Venedig zu den Windmühlen.


Kreta (Heraklion), Griechenland 🇬🇷
Bekannt für: Minoische Kultur
Die größte griechische Insel Kreta verbindet Strände, Berge und eine der ältesten Hochkulturen Europas. Vom Hafen Heraklion erreichst du den Palast von Knossos, das Zentrum der minoischen Kultur, die hier vor über 3.500 Jahren blühte. Der Sage nach hauste in seinem Labyrinth der Minotaurus, den Theseus mithilfe der Ariadne besiegte.
Heraklion selbst lohnt mit seiner venezianischen Festung am Hafen und einem der bedeutendsten archäologischen Museen Griechenlands. Wer der Stadt entfliehen will, findet auf Kreta feine Strände und die raue Bergwelt des Hinterlands mit tiefen Schluchten. Die Insel ist groß genug, um Kultur, Natur und Strand an einem Tag zu verbinden.
✨ Highlight: Ein Ausflug zum minoischen Palast von Knossos.
Rhodos, Griechenland 🇬🇷
Bekannt für: mittelalterliche Altstadt
Rhodos ist berühmt für seine vollständig erhaltene mittelalterliche Altstadt, ein UNESCO-Welterbe, das die Ritter des Johanniterordens im Mittelalter errichteten. Hinter den mächtigen Mauern liegen der Großmeisterpalast, die Ritterstraße und ein Gewirr kopfsteingepflasterter Gassen. Die Stadt gilt als eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Europas.
Über die Altstadt hinaus lockt die Sonneninsel mit langen Stränden und dem malerischen Bergdorf Lindos, über dem eine antike Akropolis thront. Einst stand am Hafen von Rhodos der Koloss, eines der sieben Weltwunder der Antike. Rhodos verbindet Ritterromantik, Antike und Badeurlaub auf einer Insel.
✨ Highlight: Ein Rundgang durch die mittelalterliche Altstadt von Rhodos.


Korfu, Griechenland 🇬🇷
Bekannt für: venezianisches Flair
Die grüne Ionische Insel Korfu liegt im Westen Griechenlands und unterscheidet sich mit ihrem üppigen Grün von den kargen Ägäisinseln. Über Jahrhunderte prägten venezianische, französische und britische Herrscher die Insel, was man ihrer eleganten Altstadt bis heute ansieht. Die Arkaden, Plätze und zwei mächtige Festungen zählen zum UNESCO-Welterbe.
Rund um die Hauptstadt locken Olivenhaine, Klöster und stille Buchten, dazu das grüne, hügelige Inselinnere. Weil Korfu so grün ist, gilt es als eine der lieblichsten Inseln Griechenlands. Für viele ist die Insel ein sanfter Kontrast zu den weiß-blauen Kykladen.
✨ Highlight: Ein Bummel durch die venezianisch geprägte Altstadt.
Istanbul, Türkei 🇹🇷
Bekannt für: zwei Kontinente und Basare
Istanbul ist die einzige Metropole der Welt, die auf zwei Kontinenten liegt, und war das Zentrum gleich zweier Weltreiche, des byzantinischen und des osmanischen. In der historischen Altstadt liegen die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und der prächtige Topkapı-Palast dicht beieinander. Im Großen Basar verlierst du dich in einem Labyrinth aus tausenden Läden voller Gewürze, Teppiche und Schmuck.
Das Herz der Stadt ist der Bosporus, die Wasserstraße zwischen Europa und Asien. Eine Bootsfahrt zeigt Paläste, Festungen und die Silhouette der Moscheen von ihrer schönsten Seite. Weil Istanbul so viel bietet, ist ein Tag knapp, aber die Höhepunkte lassen sich gut verbinden.
✨ Highlight: Ein Besuch der Hagia Sophia und der Blauen Moschee.


Kusadası (Ephesus), Türkei 🇹🇷
Bekannt für: das antike Ephesus
Der Hafen Kusadası an der türkischen Ägäisküste ist das Tor zu Ephesus, einer der besterhaltenen antiken Städte der Welt. Auf dem riesigen Gelände wandelst du durch marmorne Prachtstraßen, vorbei an der berühmten Celsus-Bibliothek und dem gewaltigen Amphitheater. Kaum ein Ort lässt die Antike so lebendig werden.
Kusadası selbst ist ein lebhafter Badeort mit Basar, Promenade und Stränden. Neben Ephesus locken das Haus der Jungfrau Maria und der Artemis-Tempel, eines der sieben Weltwunder der Antike. Für viele ist der Landgang in Ephesus einer der eindrucksvollsten der ganzen Reise.
✨ Highlight: Ein Ausflug in die antike Stadt Ephesus mit der Celsus-Bibliothek.
Darum lohnt sich eine Kreuzfahrt ins östliche Mittelmeer
Am Morgen über die Marmorstraßen des antiken Ephesus, mittags ein Bad im tiefblauen Ägäischen Meer, am Abend der Sonnenuntergang über den weißen Dörfern Santorins. Das östliche Mittelmeer verbindet antike Geschichte, Inselträume und mediterrane Lebensfreude. Drei Dinge machen diese Reise besonders:
- Die Wiege der Antike. Von der Akropolis in Athen über Ephesus bis zum antiken Olympia reist du zu den Ursprüngen der europäischen Kultur. An kaum einem Ort wird Geschichte so lebendig wie hier.
- Die schönsten Inseln Griechenlands. Santorin, Mykonos, Rhodos und Kreta liegen dicht beieinander, jede mit eigenem Charakter. Weiße Dörfer, blaue Kuppeln und türkises Wasser prägen ein Bild, das man sofort mit dem Süden verbindet.
- Kurze Wege, viele Ziele. Weil die Inseln der Ägäis nah beieinander liegen, steht fast täglich ein neues Ziel an, oft ganz ohne Seetag. So siehst du in einer Woche mehr, als eine Rundreise an Land schaffen würde.

Was das östliche Mittelmeer besonders macht
So vielfältig die einzelnen Häfen sind, das östliche Mittelmeer lebt vor allem von zwei großen Themen, die sich durch fast jede Reise ziehen. Auf der einen Seite stehen die griechischen Inseln, deren weiße Dörfer, blaue Kuppeln und türkise Buchten das klassische Bild des Südens prägen. Auf der anderen Seite liegt die Antike, denn kaum eine Region ist so eng mit den Ursprüngen der europäischen Kultur verbunden. Beides trifft hier auf engstem Raum aufeinander, oft sogar am selben Tag. Am Vormittag wandelst du durch jahrtausendealte Ruinen, am Nachmittag springst du ins warme Ägäische Meer.

Die griechischen Inseln
Weiße Dörfer mit blauen Kuppeln, türkise Buchten und Windmühlen, die Kykladen sind das Bild, das man sofort mit Griechenland verbindet. Von der Vulkaninsel Santorin über das lebhafte Mykonos bis zum grünen Korfu hat jede Insel ihren eigenen Charakter. Die kurzen Seewege machen es möglich, mehrere davon in einer Reise zu erleben.

Die Wiege der Antike
Nur an wenigen Orten steht die europäische antike Geschichte so dicht wie hier. Die Akropolis in Athen, das antike Ephesus an der türkischen Küste, Olympia und der Palast von Knossos auf Kreta, an jedem Hafen wartet ein Stück Weltgeschichte. Eine Reise durchs östliche Mittelmeer ist damit zugleich eine Reise zu den Ursprüngen unserer Kultur.
Wetter und beste Reisezeit für eine Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer

Die Saison fürs östliche Mittelmeer reicht von Mai bis Oktober, wobei der Herbst hier besonders lange mild bleibt. Am angenehmsten sind Mai, Juni, September und Oktober, wenn es warm, aber nicht drückend ist und sich Athen, Ephesus und die Inseln gut zu Fuß erkunden lassen. Dann liegen die Temperaturen bei angenehmen 24 bis 29 Grad.
Frühsommer (Mai, Juni): Mild und grün, die Inseln sind noch nicht überlaufen und die antiken Stätten angenehm zu besichtigen. Eine der besten Zeiten für die Region.
Hochsommer (Juli, August): Die heißeste Zeit, oft über 35 Grad, dazu weht auf den Kykladen häufig der kräftige Meltemi-Wind. Für lange Ausflüge zu Ruinen wie Ephesus oder der Akropolis ist das anstrengend, fürs Baden ideal. Die Inseln sind dann voll und die Preise am höchsten.
Herbst (September, Oktober): Für viele die schönste Zeit. Das Meer ist vom Sommer warm, die größte Hitze vorbei, und die Inseln werden ruhiger. Perfekt, um Antike und Strand zu verbinden.
Typische Routen einer Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer

Die meisten Routen im östlichen Mittelmeer starten ab Athen (Piräus) oder von Italien aus und erfordern von Deutschland aufgrund der Entfernung einen Flug. Sie unterscheiden sich vor allem darin, ob der Schwerpunkt auf den griechischen Inseln, der Antike oder der türkischen Küste liegt.
1. Die klassische Kykladen-Route (rund 7 Nächte):
Die beliebteste Reise verbindet ab Athen die berühmtesten griechischen Inseln. Auf dem Programm stehen meist Santorin, Mykonos und weitere Kykladen, oft mit einem Abstecher nach Kusadası für das antike Ephesus. Ideal für den ersten Eindruck, mit den ikonischen Inseln und einem Antike-Highlight in einer Woche.
Beispielhafter Reiseverlauf: Athen (Piräus) – Mykonos – Kusadası (Ephesus) – Santorin – Kreta – Athen
2. Große Ägäis-Runde mit Türkei (rund 7 bis 10 Nächte):
Die längere Reise nimmt neben den Inseln die türkische Küste und oft Istanbul mit. Zu Santorin und Mykonos kommen Rhodos, Kusadası und die Metropole am Bosporus. Für alle, die griechische Inseln und die Höhepunkte der Türkei verbinden wollen.
Beispielhafter Reiseverlauf: Athen – Rhodos – Kusadası – Istanbul – Mykonos – Santorin – Athen
3. Östliches Mittelmeer und Zypern (rund 10 bis 11 Nächte):
Die längeren Reisen reichen bis nach Zypern und teils an die Levante. Neben den griechischen Inseln steht ein Stopp in Limassol und oft in der Türkei auf dem Programm. Für alle, die mehr Zeit haben und die östlichsten Ecken des Mittelmeers sehen wollen.
Beispielhafter Reiseverlauf: Athen – Rhodos – Limassol (Zypern) – Kusadası – Mykonos – Athen
Die genauen Häfen und die Reihenfolge unterscheiden sich je nach Reederei und Termin. Manche Routen betonen die griechischen Inseln, andere die Antike oder die türkische Küste. Wenn dir ein bestimmtes Ziel wichtig ist, lohnt der Blick in den genauen Reiseverlauf beim Anbieter.
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Hinweis I Die folgenden Routenkarten gelten nur zur Veranschaulichung, Änderungen vorbehalten.
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Häufige Fragen (FAQ) – Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer
Welche Inseln und Städte sieht man im östlichen Mittelmeer?
Je nach Route Athen, Santorin, Mykonos, Kreta, Rhodos und Korfu, dazu in der Türkei Kusadası für Ephesus und Istanbul, teils Zypern. Welche davon auf deiner Reise liegen, hängt vom jeweiligen Routenverlauf ab.
Ab welchem Hafen starten die Reisen?
Die meisten Routen starten ab Athen (Piräus) oder von Italien aus, etwa ab Venedig oder Bari, und erfordern einen Flug. Reisen ab Italien lassen sich teils auch ohne langen Flug erreichen.
Wann ist die beste Reisezeit fürs östliche Mittelmeer?
Von Mai bis Oktober, am angenehmsten sind Mai, Juni, September und Oktober. Im Hochsommer wird es sehr heiß, oft über 35 Grad, dafür ist das Badewasser am wärmsten.
Fährt man auch die Türkei an?
Viele Routen laufen die türkische Küste an, allen voran Kusadası als Tor zum antiken Ephesus, manche auch Istanbul. Ob und welche türkischen Häfen dabei sind, hängt von der jeweiligen Route ab.
Welche Ausflüge lohnen sich im östlichen Mittelmeer besonders?
Zu den Höhepunkten zählen die Akropolis ab Piräus, Ephesus ab Kusadası, der Palast von Knossos ab Heraklion und das antike Olympia ab Katakolon. Viele der größten Sehenswürdigkeiten sind antike Stätten mit viel Laufweg, festes Schuhwerk lohnt sich.
Wie heiß wird es im Sommer?
Im Hochsommer klettern die Temperaturen oft über 35 Grad, dazu weht auf den Kykladen der kräftige Meltemi-Wind. Für lange Besichtigungen antiker Stätten sind Frühsommer und Herbst deutlich angenehmer.




