Britische Inseln-Kreuzfahrt: England, Schottland und Irland auf einer Reise
Metropolen, Küsten und Geschichte rund um Großbritannien und Irland
Eine Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln verbindet die großen Metropolen mit wilder Küste und Jahrhunderten Geschichte. In einer Reise erlebst du London, Edinburgh und Dublin, dazu einsame Inseln wie die Orkneys und Shetlands und die grünen Klippen Irlands. Die meisten Routen sind Rundreisen ab Hamburg, Kiel oder Bremerhaven, also ohne Flug. Southampton ist der wichtigste Hafen vor Ort. Auf dieser Seite findest du die schönsten Häfen, die typischen Routen und die häufigsten Fragen vor der Buchung.

Beste Reisezeit
Mai bis September
Highlights
Metropolen, Klippen und Inseln
Länder
England, Schottland, Irland
Nur wenige andere Reiseziele verbinden Großstädte und Natur so eng wie die Britischen Inseln. An einem Tag stehst du unter der Tower Bridge in London, am nächsten blickst du von einer einsamen Klippe auf den Atlantik. Dazwischen liegen mittelalterliche Städte, grüne Hügel und Inseln, auf denen es mehr Schafe als Menschen gibt.
Der Klassiker sind die Rundreisen ab Hamburg oder Bremerhaven, die in ein bis zwei Wochen die Höhepunkte von England, Schottland und Irland verbinden. Viele Routen starten auch ab Deutschland oder kombinieren die Inseln mit Norwegen. Wie weit die Reise führt und welche Länder sie berührt, entscheidet über Dauer und Charakter der Reise.
Die schönsten Häfen und Städte der Britischen Inseln
Rund um Großbritannien und Irland reihen sich pulsierende Metropolen, historische Hafenstädte und einsame Inseln aneinander. Von London im Süden bis zu den Shetlands hoch im Norden hat jeder Halt seinen eigenen Charakter. Wir sortieren die wichtigsten Häfen nach Ländern.
1. Bekannte Häfen und Städte in England:
London (meist ab Southampton oder Dover)
Bekannt für: Weltmetropole
Region: Südengland
London ist das Herz jeder Reise durch die Britischen Inseln, auch wenn die Schiffe meist im nahen Southampton oder Dover anlegen. Von dort erreichst du die Stadt in gut ein bis zwei Stunden und stehst mitten zwischen Tower Bridge, Big Ben und Buckingham Palace. Zwischen den weltberühmten Wahrzeichen liegen Museen von Weltrang, viele davon kostenlos.
Ein einzelner Tag reicht kaum, um London zu erfassen, aber für die Höhepunkte genügt er. Eine Fahrt mit dem London Eye, ein Bummel durch Covent Garden oder ein Blick in das British Museum lassen sich gut verbinden. Wer lieber grün mag, findet in den königlichen Parks eine ruhige Auszeit.
✨ Highlight: Der Blick vom London Eye über die Themse und die Skyline.


Liverpool
Bekannt für: Beatles und Hafenkultur
Region: Nordwestengland
Liverpool ist die Stadt der Beatles und eine der lebendigsten Hafenstädte Englands. Rund um das Albert Dock, bis 2021 Teil des UNESCO-Welterbes, reihen sich Backsteinlager, Museen und Restaurants am Wasser. Die Fab Four sind hier überall präsent, vom Cavern Club bis zum Beatles Story Museum.
Über den Musikruhm hinaus hat Liverpool eine stolze maritime Geschichte als einstiger Welthafen. Zwei Kathedralen, eine lebhafte Kneipenszene und der berühmte Fußball prägen die Stadt. Sie ist rau, herzlich und ganz anders als das elegante London.
✨ Highlight: Ein Besuch am Albert Dock auf den Spuren der Beatles.
Southampton
Bekannt für: Starthafen der Titanic
Region: Südengland
Southampton ist der wichtigste Kreuzfahrthafen Großbritanniens und Start- oder Endpunkt fast aller Routen rund um die Insel. Die Stadt ist eng mit der Titanic verbunden, die 1912 von hier aus zu ihrer ersten und letzten Fahrt aufbrach. Das SeaCity Museum erzählt die Geschichte des Schiffs und seiner Besatzung, von denen viele aus Southampton stammten.
Als Tor zum Süden Englands ist Southampton zugleich Ausgangspunkt vieler Landausflüge. In gut einer Stunde erreichst du London, das nahe Winchester mit seiner mächtigen Kathedrale oder den bekannten Steinkreis von Stonehenge.
✨ Highlight: Ein Ausflug nach Stonehenge oder auf den Spuren der Titanic durch Southampton.
Ob sich der Ausflug von Southampton nach London lohnt haben wir hier näher betrachtet.


Portland
Bekannt für: Küste und Ausflüge
Region: Südwestengland
Portland an der Küste von Dorset ist ein ruhigerer Anlaufhafen im Süden Englands, oft als Alternative oder Ergänzung zu Southampton. Die felsige Halbinsel liegt an der bekannten Jurassic Coast, einem UNESCO-Welterbe, dessen Klippen Millionen Jahre Erdgeschichte zeigen. Der Hafen selbst war einst ein wichtiger Marinestützpunkt.
Von Portland aus erreichst du die sanften Hügel von Dorset und historische Städte wie Dorchester. Auch Ausflüge nach Stonehenge oder in die Kathedralenstadt Salisbury sind von hier möglich. Portland ist der Halt für alle, die das ländliche, küstennahe England kennenlernen wollen.
✨ Highlight: Ein Ausflug an die Jurassic Coast oder zu den Klippen von Dorset.
2. Bekannte Häfen und Städte in Schottland:
Edinburgh (Leith)
Bekannt für: Burg und Altstadt
Region: Südostschottland
Über dem Hafen von Leith thront Edinburgh, Schottlands historische Hauptstadt. Das Edinburgh Castle wacht auf einem Vulkanfelsen über der mittelalterlichen Altstadt und der bekannten Royal Mile, die hinab zum Palast von Holyrood führt. Enge Gassen, Whisky-Bars und dramatische Ausblicke prägen das Bild.
Edinburgh verbindet raue Geschichte mit einer lebendigen Kulturszene, bekannt für sein großes Sommerfestival. Von der Altstadt sind es nur wenige Schritte in die elegante Neustadt aus dem 18. Jahrhundert. Wer mag, wandert auf den Hausberg Arthur’s Seat für den besten Blick über die Stadt.
✨ Highlight: Der Aufstieg zum Edinburgh Castle über die Royal Mile.


Kirkwall (Orkney)
Bekannt für: Steinzeit und Inseln
Region: Orkney-Inseln
Kirkwall ist die Hauptstadt der Orkney-Inseln vor der Nordküste Schottlands und ein Fenster in eine uralte Welt. Rund um den Ort stehen mit Skara Brae und dem Ring of Brodgar Steinzeitstätten, die älter sind als Stonehenge und die Pyramiden. Die mächtige St Magnus Cathedral aus rotem Sandstein prägt das Zentrum.
Die Inseln sind rau, grün und windgepeitscht, mit einer Geschichte, die von Wikingern und Weltkriegen erzählt. Im natürlichen Hafen Scapa Flow liegen bis heute versunkene Schiffswracks. Kirkwall ist der Halt für alle, die das ursprüngliche, wilde Schottland suchen.
✨ Highlight: Der prähistorische Steinkreis Ring of Brodgar über dem Meer
Glasgow (Greenock)
Bekannt für: Kultur und Musik
Region: Westschottland
Über den Hafen von Greenock erreichst du Glasgow, Schottlands größte Stadt und lebendiges Kulturzentrum. Anders als das elegante Edinburgh ist Glasgow rau, kreativ und für seine Musik- und Kunstszene bekannt. Prächtige viktorianische Bauten zeugen von der Zeit, als die Stadt eine der reichsten Handelsmetropolen des Empire war.
Rund um Greenock beginnt außerdem das schottische Hochland. Beliebte Ausflüge führen an den nahen Loch Lomond oder in die dramatische Bergwelt der Highlands. Glasgow verbindet so Großstadtkultur mit dem Tor zur wilden Natur Schottlands.
✨ Highlight: Ein Ausflug an den Loch Lomond oder durch Glasgows Kulturviertel.


Invergordon (Loch Ness & Highlands)
Bekannt für: Loch Ness und Highlands
Region: Nordschottland
Invergordon ist der Hafen für das schottische Hochland und einer der beliebtesten Stopps für Naturfreunde. Der bekannteste Ausflug führt zum sagenumwobenen Loch Ness, wo die Ruine von Urquhart Castle über dem tiefen, dunklen See thront. Ob man das bekannte Ungeheuer sieht, bleibt Glückssache.
Rund um Invergordon öffnet sich die raue Schönheit der Highlands mit Bergen, Whisky-Brennereien und einsamen Tälern. Auch die Stadt Inverness, das Tor zu den Highlands, liegt in Reichweite. Für viele ist dieser Halt der Höhepunkt einer Schottland-Reise.
✨ Highlight: Ein Ausflug zum Loch Ness und zur Ruine Urquhart Castle.
3. Bekannte Häfen und Städte in Irland:
Dublin
Bekannt für: Pubs und Geschichte
Region: Ostirland
Dublin verbindet keltische Geschichte mit lebendiger Pub-Kultur und ist die quirlige Hauptstadt Irlands. Rund um das ehrwürdige Trinity College mit seiner bekannten Bibliothek und das Viertel Temple Bar pulsiert das Leben bei Live-Musik. Das bekannte Guinness Storehouse erzählt die Geschichte des dunklen Biers über sieben Etagen.
Hinter der Geselligkeit liegt eine bewegte Geschichte, die sich in Kathedralen, Gefängnissen und Denkmälern zeigt. Die Stadt ist kompakt und gut zu Fuß zu erkunden. Ein frisch gezapftes Guinness gehört bei einem Landgang einfach dazu.
✨ Highlight: Ein Guinness in Temple Bar, begleitet von irischer Live-Musik.


Cobh (Cork)
Bekannt für: Titanic-Geschichte
Region: Südirland
Der bunte Hafenort Cobh bei Cork war der letzte Anlaufhafen der Titanic, bevor sie 1912 im Atlantik sank. Ein Museum am Hafen erzählt die bewegende Geschichte der Auswanderer, die von hier aus in die neue Welt aufbrachen. Über der Stadt thront die neugotische St Colman’s Cathedral.
Cobh ist zugleich das Tor zur grünen Grafschaft Cork mit ihren Schlössern und Küsten. Ein beliebter Ausflug führt zum Blarney Castle, wo man der Legende nach durch einen Kuss auf einen Stein die Gabe der Rede erhält. Die Gegend zeigt das sanfte, ländliche Irland.
✨ Highlight: Das Titanic-Erbe in Cobh oder ein Ausflug zum Blarney Castle.
Belfast (Nordirland)
Bekannt für: Titanic und Giant’s Causeway
Region: Nordirland
Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und ein Standard-Stopp fast jeder Rundreise. Hier wurde die Titanic gebaut, und die moderne Titanic Experience am originalen Bauplatz erzählt ihre Geschichte auf beeindruckende Weise. Die Stadt hat sich von einer bewegten Vergangenheit zu einem lebendigen, offenen Ort gewandelt.
Der bekannteste Ausflug führt zum Giant’s Causeway, dem „Damm des Riesen“, einer Küste aus Zehntausenden sechseckigen Basaltsäulen. Der Legende nach schuf ein Riese den Damm, tatsächlich entstand er durch erkaltete Lava. Belfast verbindet so Industriegeschichte und Naturwunder auf einer Reise.
✨ Highlight: Die Titanic Experience oder ein Ausflug zum Giant’s Causeway.

Darum lohnt sich eine Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln
Kaum eine Region packt so viel Abwechslung auf eine Reise wie die Britischen Inseln. Weltmetropolen, wilde Küsten und uralte Geschichte liegen oft nur einen Hafen voneinander entfernt. Vier Dinge machen diese Reise besonders:
- Drei Länder in einer Reise. England, Schottland und Irland haben jeweils eine eigene Sprache, Küche und Stimmung. Auf einer einzigen Rundreise kannst du alle drei erleben, ohne einmal umzusteigen.
- Metropole und Einsamkeit im Wechsel. Am einen Tag stehst du in London oder Dublin mitten im Trubel, am nächsten blickst du von einer menschenleeren Klippe der Orkneys aufs Meer. Dieser Kontrast macht den Reiz der Reise aus.
- Ohne Flug ab Deutschland. Viele Rundreisen starten ab Hamburg oder Bremerhaven. Du kommst mit Bahn oder Auto zum Schiff und sparst dir den Flug, gerade bei einer Inselrundreise ein großer Vorteil.
- Geschichte zum Anfassen. Von den Steinkreisen der Orkneys über die Titanic-Werft in Belfast bis zu Edinburghs Burg reist du durch Jahrtausende. Kaum eine Region erzählt so dicht ihre eigene Vergangenheit.

Die größten Highlights der Britischen Inseln
Die schönsten Ziele der Britischen Inseln liegen oft nicht im Hafen selbst, sondern eine Ausflugsfahrt entfernt. Von steinzeitlichen Denkmälern über sagenumwobene Seen bis zu spektakulären Küsten, diese Highlights gehören zu den beliebtesten Landausflügen.

Giant’s Causeway
Erreichbar ab: Belfast (Nordirland)
Der Giant’s Causeway an der Küste Nordirlands ist ein UNESCO-Welterbe. Rund 40.000 sechseckige Basaltsäulen ziehen sich wie ein Damm ins Meer, entstanden vor Millionen Jahren durch erkaltete Lava. Der Legende nach baute ihn ein Riese, um nach Schottland zu gelangen.

Loch Ness & die Highlands
Erreichbar ab: Invergordon (Schottland)
Der tiefe, dunkle Loch Ness ist der bekannteste See Schottlands, vor allem wegen der Sage um sein Ungeheuer. Über dem Wasser thront die Ruine von Urquhart Castle. Rundherum öffnet sich die raue Bergwelt der Highlands mit Whisky-Brennereien und einsamen Tälern.

Stonehenge
Erreichbar ab: Southampton oder Portland (England)
Der weltberühmte Steinkreis Stonehenge in Südengland gibt bis heute Rätsel auf. Vor rund 5.000 Jahren errichtet, dienten die tonnenschweren Steine wohl astronomischen und rituellen Zwecken. Er zählt zu den bekanntesten prähistorischen Monumenten der Welt.

Skara Brae & der Ring of Brodgar
Erreichbar ab: Kirkwall (Orkney-Inseln)
Auf den Orkney-Inseln liegen einige der ältesten Steindenkmäler Europas. Das Steinzeitdorf Skara Brae und der Steinkreis Ring of Brodgar sind älter als Stonehenge und die Pyramiden. Sie erzählen von einer Kultur, die hier vor über 5.000 Jahren lebte.

Cliffs of Moher
Erreichbar ab: Galway oder Cobh (Irland)
Die Cliffs of Moher an Irlands Westküste stürzen bis zu 214 Meter senkrecht ins Meer und zählen zu den bekanntesten Klippen Europas. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den Aran-Inseln. Sie zählen zu den meistbesuchten Naturzielen in Irland.

Edinburgh Castle
Erreichbar ab: Edinburgh (Leith) (Schottland)
Auf einem erloschenen Vulkan thront das Edinburgh Castle über der schottischen Hauptstadt. Die Burg blickt auf über 900 Jahre Geschichte zurück und beherbergt die schottischen Kronjuwelen. Von den Mauern öffnet sich ein Panoramablick über die Altstadt.
Wetter und beste Reisezeit für die Britischen Inseln

Die Saison für eine Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln reicht von Mai bis September, am schönsten ist es im Hochsommer von Juni bis August. Dann liegen die Temperaturen bei durchschnittlich angenehmen 15 bis 22 Grad, die Tage sind lang und die Gärten und Küsten zeigen sich von ihrer grünsten Seite. Ganz ohne Regen geht es allerdings nie, das milde Seeklima bringt schnelle Wetterwechsel, wetterfeste Kleidung gehört ins Gepäck.
Frühsommer (Mai, Juni): Mild, blühend und noch nicht überlaufen. Die Landschaft ist besonders grün, die Preise sind moderater als im Hochsommer.
Hochsommer (Juli, August): Die wärmste und trockenste Zeit mit den längsten Tagen, ideal für Städtetouren und Küstenausflüge. Dafür sind die beliebten Häfen voller und die Preise durchschnittlich am höchsten.
Spätsommer (September): Ruhiger und oft günstiger, das Wetter ist noch mild, aber wechselhafter. Eine gute Wahl, wenn du den großen Andrang meiden willst.
Typische Routen einer Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln

Fast alle Reisen in Richtung Großbritannien und Irland starten von deutschen Häfen ab Hamburg, Bremerhaven oder Kiel, also ohne Flug. Wie weit sie führen, reicht von einer Woche an der schottischen Ostküste bis zur großen Umrundung von Großbritannien und Irland.
1. Schottland & Ostküste (rund 5 bis 7 Nächte):
Die kürzere Reise führt ab Hamburg oder Bremerhaven entlang der schottischen Ostküste. Höhepunkte sind Edinburgh, die Orkney-Inseln und oft ein Stopp in Invergordon am Loch Ness. Ideal für den ersten Eindruck von Schottland, ohne die ganze Insel zu umrunden.
Beispielhafter Reiseverlauf: Hamburg – Edinburgh – Invergordon – Kirkwall (Orkney) – Hamburg
2. Große Umrundung Großbritannien & Irland (rund 12 bis 14 Nächte):
Die klassische Rundreise umrundet die kompletten Inseln ab Hamburg, Bremerhaven oder Kiel. Sie verbindet England, Schottland und Irland, von Edinburgh über die Orkneys und Belfast bis Dublin und den englischen Süden. Für alle, die alle drei Länder in einer Reise erleben wollen.
Beispielhafter Reiseverlauf: Bremerhaven – Edinburgh – Kirkwall – Belfast – Dublin – Cobh – Southampton – Bremerhaven
3. Irland-Route (rund 9 Nächte):
Diese Reise legt den Schwerpunkt auf Irland und startet ebenfalls ab Deutschland. Neben Dublin und Belfast stehen oft Cobh und die grüne Küste im Mittelpunkt. Passt gut für alle, die Irlands Städte, Küsten und Pub-Kultur näher kennenlernen wollen.
Beispielhafter Reiseverlauf: Hamburg – Belfast – Dublin – Cobh – Southampton – Hamburg
Viele Reisen sind zudem Kombinationen. Häufig werden die Britischen Inseln mit Norwegen verbunden, ab Hamburg oder Bremerhaven lassen sich Fjorde und Inseln in einer längeren Reise erleben. Auch bei Reisen ab Deutschland in Richtung Island, werden normalerweise ein bis zwei britische Häfen angelaufen. Wenn dir ein bestimmtes Land oder ein Hafen wichtig ist, lohnt der Blick in den genauen Routenverlauf beim Anbieter.
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Hinweis I Die folgenden Routenkarten gelten nur zur Veranschaulichung, Änderungen vorbehalten.
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Häufige Fragen (FAQ) – Britische Inseln-Kreuzfahrt
Welche Länder gehören zu einer Kreuzfahrt rund um die Britischen Inseln?
Meist England, Schottland und Irland, oft ergänzt um Nordirland und die vorgelagerten Inseln wie Orkney und Shetland. Je nach Route liegt der Schwerpunkt mal auf Schottland, mal auf Irland, mal auf einer kompletten Umrundung.
Ab welchem Hafen starten die Reisen?
Für die deutsche Zielgruppe starten die meisten Routen ab Hamburg, Bremerhaven oder Kiel, also ohne Flug. Internationale Reisen beginnen häufig in Southampton.
Wann ist die beste Reisezeit?
Von Mai bis September, am wärmsten und trockensten ist es im Juli und August. Mai und September sind ruhiger, dafür etwas wechselhafter.
Braucht man Bargeld und welche Währung gilt?
In Großbritannien zahlst du mit Britischem Pfund, in der Republik Irland mit Euro. Karten werden fast überall akzeptiert, etwas Bargeld ist für kleine Ausgaben aber praktisch.




