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Costa Serena: Rückkehr nach Europa nach 11 Jahren in Asien

Die Costa Favolosa – das Schwesterschiff der Costa Serena Eine Ära der Kreuzfahrtgeschichte geht zu Ende und eine neue beginnt: Die Costa Serena kehrt nach über einem Jahrzehnt im asiatischen Raum dauerhaft in europäische Gewässer zurück. Wie die Reederei Costa Crociere bekannt gab, wird das 2007 in Dienst gestellte Schiff ab der Sommersaison 2027 wieder…

Costa Favolosa in Hamburg Altona

Die Costa Favolosa – das Schwesterschiff der Costa Serena

Eine Ära der Kreuzfahrtgeschichte geht zu Ende und eine neue beginnt: Die Costa Serena kehrt nach über einem Jahrzehnt im asiatischen Raum dauerhaft in europäische Gewässer zurück. Wie die Reederei Costa Crociere bekannt gab, wird das 2007 in Dienst gestellte Schiff ab der Sommersaison 2027 wieder das Mittelmeer befahren. Damit endet ein elfjähriger Einsatz, bei dem die „Serena“ seit 2015 als fester Botschafter der italienischen Lebensart in Märkten wie China, Taiwan und Japan fungierte.

Das Comeback im Mittelmeer: Von Marokko bis zu den griechischen Inseln

Die Rückkehr wird im April 2027 mit einer spektakulären Transatlantik-Überquerung eingeleitet, die das Schiff direkt zu seinem Heimathafen Savona führt. Für europäische Fans der Marke Costa ist dies ein besonderes Highlight, da die Costa Serena für ihr elegantes Design im Stile des Alten Roms bekannt ist und eine Aura versprüht, die perfekt in die Wiege der europäischen Kultur passt. Das Programm für 2027 ist dabei äußerst vielseitig gestaltet:

  • Westsüd-Rundreise: Zum Auftakt bietet das Schiff eine 12-nächtige Reise an, die Ziele in Spanien, Portugal, Frankreich, Marokko und Italien kombiniert.
  • Östliches Mittelmeer: Es folgt eine 14-tägige Kreuzfahrt, die den griechischen Archipel sowie Malta umfasst.
  • Sommer-Rotation: In der Hauptsaison übernimmt die Costa Serena die Route der Costa Fascinosa und bietet klassische 7-Nächte-Trips zu Trendzielen wie Mykonos und Argostoli an.
  • Herbstliche Kurzreisen: Zum Abschluss der Saison sind kurze Küstentrips zwischen Italien, Frankreich und Spanien geplant.

Zwischenstation in Südamerika: Die Brücke nach Europa

Bevor die Costa Serena jedoch im Mai 2027 ihren Dienst in Savona antritt, absolviert sie ein beeindruckendes Übergangsprogramm. Von Tokio aus begibt sie sich Ende 2026 auf eine Weltreise-ähnliche Route in die südliche Hemisphäre. Dort wird sie den Winter 2026/2027 in Südamerika verbringen und von Häfen wie Buenos Aires, Rio de Janeiro und Montevideo aus die Atlantikküste von Brasilien, Argentinien und Uruguay erkunden. Diese strategische Positionierung dient als „Sprungbrett“ für die anschließende Rückführung nach Europa.

Ein Schiff für Genießer: Wellness und römisches Flair

Die Costa Serena ist weit mehr als nur ein Transportmittel; sie ist ein schwimmendes Resort, das besonders für Entspannungssuchende konzipiert wurde. Mit dem Samsara Spa, das sich über zwei Decks und gigantische 6.000 Quadratmeter erstreckt, setzt das Schiff Maßstäbe im Wellness-Bereich. Gäste, die eine Samsara-Kabine buchen, genießen sogar direkten Zugang zu dieser Wohlfühloase. Neben der Entspannung bietet die Costa Serena jedoch auch spektakuläre Unterhaltung:

An Bord finden Passagiere einen Formel-1-Simulator, ein beeindruckendes Open-Air-Kino auf dem Pooldeck sowie eine riesige Auswahl an Themen-Restaurants und Bars. Das Design des Schiffes greift dabei immer wieder Elemente der antiken Mythologie auf, was in den weitläufigen Lounges und Decks für eine besonders luxuriöse Atmosphäre sorgt. Die Rückkehr dieses „Wellness-Tempels“ wird von der europäischen Reisebranche bereits mit großer Spannung erwartet.

Die Route der Rückkehr: Von den Tropen ins Herz Europas

Diese mehrwöchige Positionierungskreuzfahrt im Frühjahr 2027 ist eine Reise der Kontraste und führt die Costa Serena von den feurigen Rhythmen Südamerikas zurück in die antiken Häfen des Mittelmeers. Die Reise beginnt im pulsierenden Rio de Janeiro und führt über den Atlantik, wobei die Gäste die Ruhe des offenen Ozeans für ausgiebige Wellness-Tage im Samsara Spa nutzen können. Nach Stopps auf den Kanaren und an der afrikanischen Küste endet die Reise feierlich im italienischen Savona. Die Überfahrt markiert den symbolischen Moment, in dem das Schiff nach elf Jahren Abwesenheit wieder permanenten Kurs auf seine europäische Heimat nimmt.

Poolbereich im Heck eines Kreuzfahrtschiffes
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