Constanța ist eine Stadt, die man nicht erwartet. Wer hier ankommt, steht plötzlich vor einem Art-Nouveau-Casino direkt am Schwarzen Meer, daneben eine osmanische Moschee mit dem größten Orientteppich Europas, dahinter römische Mosaike aus dem 4. Jahrhundert im Boden, und überall Statuen und Säulen, die aus dem Erdreich ragen als hätte jemand vergessen, die Antike wegzuräumen. Constanța ist die älteste dauerhaft besiedelte Stadt Rumäniens, gegründet im 7. Jahrhundert vor Christus von griechischen Kolonisten unter dem Namen Tomis. Man spürt das an jeder Ecke.
Was Constanța so besonders macht: Diese Stadt ist nicht restauriert und für Touristen aufgehübscht. Sie ist einfach da, mit allen Schichten ihrer Geschichte gleichzeitig, lebendig und deshalb echt.
Inhaltsverzeichnis
- Auf einen Blick
- Vom Schiff in die Stadt
- Constanța zu Fuß: Der perfekte Stadtspaziergang
- Schon deine Städte-Tipps abonniert?
- Food & Drinks
- Shopping Ecke
- Fotospots
- Plan B bei Regen oder Wind
- Landausflüge auf der Donau buchen
- Zurück zum Kreuzfahrtschiff
- Kurz und knackig
- FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Constanța
- Entdecke deine nächste Kreuzfahrt
Auf einen Blick
Constanța ist die zweitwichtigste Stadt Rumäniens und der größte Hafen des Landes am Schwarzen Meer. Die historische Altstadt liegt auf einer Halbinsel, kompakt und fußläufig zu erkunden. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen so nah beieinander, dass ein Landgang von vier bis fünf Stunden für einen guten Überblick reicht.
Bezahlt wird in Rumänischen Lei (RON). Euro werden gelegentlich akzeptiert, aber nicht zuverlässig. Ein Geldautomat zu Beginn des Rundgangs spart Umwege. Die Preise sind für mitteleuropäische Verhältnisse niedrig.
Vom Schiff in die Stadt
Flusskreuzfahrtschiffe legen in Constanța direkt am Touristischen Hafen Tomis an, von wo aus die Altstadt in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist. Schon beim Einlaufen in den Hafen sieht man die markante Silhouette des Casinos auf dem Felsvorsprung über dem Meer.
Constanța ist eine kompakte Walking City. Die gesamte historische Halbinsel ist zu Fuß gut zu erkunden. Für Mamaia ist ein Taxi oder Bus nötig, für Tropaeum Traiani ein Mietwagen oder eine organisierte Tour.
Constanța zu Fuß: Der perfekte Stadtspaziergang
Der Rundgang durch Constanța beginnt im Herzen der Altstadt und führt entlang der Küste zum Hafen. Etwa 3 bis 4 Kilometer, gut zu gehen, mit dem Schwarzen Meer fast immer im Blick.
1
Ovid-Platz (Piața Ovidiu) & Ovid-Statue

Der Ovid-Platz ist das Herzstück der Altstadt und der natürliche Ausgangspunkt für den Rundgang. In der Mitte steht die Bronzestatue des Dichters Ovid, 1884 vom italienischen Bildhauer Ettore Ferrari geschaffen. Ovid steht hier nicht zufällig: Kaiser Augustus schickte ihn im Jahr 8 n. Chr. nach Tomis ins Exil, wo er die letzten neun Jahre seines Lebens verbrachte und über Heimweh und das Schwarze Meer schrieb. Eine Replik der Statue steht heute in seiner Geburtsstadt Sulmona in Italien, mit der Constanța befreundet ist.
Rundum der Platz mit dem historischen Rathaus, in dem heute das Nationale Geschichts- und Archäologiemuseum untergebracht ist. Im Sommer finden hier Konzerte und Veranstaltungen statt, und an den Restaurantterrassen lässt sich gut innehalten, bevor der Rundgang weitergeht.
Die offizielle Tourismuswebsite von Constanța Link
2
Nationales Geschichts- und Archäologiemuseum
Direkt am Ovid-Platz liegt das Nationale Geschichts- und Archäologiemuseum, eines der bedeutendsten Rumäniens. Über 430.000 Exponate auf drei Stockwerken spannen einen Bogen von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert. Im Erdgeschoss zwei Schatzkammern mit Ausnahmestücken: der Schlangengott Glykon, eine einzigartige Skulptur aus dem 2. Jahrhundert, die nirgendwo sonst auf der Welt existiert, die Göttergruppe Fortuna mit Pontos, Schutzgottheiten des Hafens von Tomis, und eine Goldschmucksammlung, die das Handwerk der Antike auf engstem Raum zeigt.
Wer wenig Zeit hat, geht nur ins Erdgeschoss. Die Schatzkammer allein rechtfertigt den Eintritt.
Online-Tickets & weitere Informationen zum Museum Link
3
Römisches Mosaikgebäude (Edificiul Roman cu Mozaic)


Nur wenige Schritte vom Ovid-Platz entfernt direkt neben dem Nationalen Geschichts- und Archäologiemuseum liegt das Römische Mosaikgebäude, ein archäologisches Denkmal ohne Vergleich in Osteuropa. Das Gebäude aus dem 4. Jahrhundert erstreckte sich ursprünglich über drei Terrassen direkt an der Kaimauer des antiken Hafens. Von der ursprünglichen Fläche sind noch etwa 700 Quadratmeter des originalen Mosaikpaviments erhalten, geometrische Muster in Ockertönen und Grün, die man durch Glasscheiben direkt unter den Füßen sieht.
Das Gebäude diente nicht nur als repräsentative Halle, sondern stützte gleichzeitig das Gelände gegen Erdrutsche ab. Eine Funktion, bei der Ästhetik und Ingenieurskunst ineinander liefen. Direkt daneben der Lapidarium des Museums: Dutzende antiker Stelen, Kapitelle und Inschriften stehen im Freien, als wäre die Ausgrabung gestern erst abgeschlossen worden.
Online-Tickets & weitere Informationen zum Museum Link
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Archäologischer Park (Parcul Arheologic)


Mitten in der Stadt, eingefasst von Wohnhäusern und Cafés, liegt der Archäologische Park: eine grüne Oase, in der Säulen, Amphoren, Sarkophage und Mauerreste der antiken Stadt Tomis einfach so im Gras stehen. Keine Zäune, keine Museumsatmosphäre, kein Eintritt. Man spaziert einfach hindurch und ist für einen Moment gleichzeitig in zwei Zeitaltern.
Eine Karte der antiken Siedlungsstruktur der gesamten Region ist hier aufgestellt und gibt einen guten Überblick darüber, wie groß Tomis einmal war. Für alle, die Geschichte lieber im Freien erleben als hinter Glas.
Tipp: Nur wenige Meter vom Eingang des Parkes entfernt steht die Kapitolinische Wölfin. Es ist eine Bronzekopie der berühmten etruskischen Statue aus Rom, 2004 am Eingang zur Altstadt aufgestellt. Sie zeigt die Wölfin, die der Legende nach Romulus und Remus, die Gründer Roms, säugte. Ein stiller Hinweis darauf, wie tief die Verbindung zwischen dieser Stadt und der römischen Welt einmal war.
5
Constanțas Vielfalt der Gotteshäuser


Von der Altstadt aus sieht man das Minarett schon von Weitem: die Große Moschee Carol I., erbaut 1910 auf Initiative von König Karl I. als Zeichen der Anerkennung gegenüber der muslimischen Gemeinschaft der Stadt. Sie ist das erste Gebäude mit Stahlbetonkonstruktion in ganz Rumänien. Das ist eine bautechnische Innovation, die für die damalige Zeit außergewöhnlich war.
Im Inneren dominieren Kobaltblau, Grün und Ocker, an den Wänden feine Fresken, auf dem Boden der größte orientalische Teppich Europas: 144 Quadratmeter, 490 Kilogramm schwer. Wer die 140 Stufen des Minaretts besteigt, wird mit dem besten Panoramablick über die Altstadt und den Industriehafen belohnt. Der Eintritt beträgt nur wenige Lei und der Blick von oben ist außergewöhnlich.




Direkt neben der Moschee beginnt eine der bemerkenswertesten Straßen Europas. Auf wenigen hundert Metern stehen die St.-Peter-und-Paul-Kathedrale im neobyzantinischen Stil von 1885 mit freigelegten römischen Ausgrabungen im Vorhof, die griechisch-orthodoxe Kirche Metamorphosis von 1867 mit Murano-Kristallleuchtern und Silberleuchtern aus Konstantinopel, die armenische Kirche Sfânta Maria direkt am Meer mit Glasmalereien im mittelalterlich-armenischen Stil, die katholische Kirche St. Anton, welche 1938 in nur neun Monaten gebaut und die Hunkiar-Moschee, das älteste muslimische Gotteshaus der Stadt aus dem Jahr 1869, mit einem Minarett aus Steinen der antiken Stadtmauer von Tomis.
Orthodoxe Christen, griechische Christen, Armenier, Katholiken, Muslime – alle auf engstem Raum, Jahrhunderte lang Seite an Seite. Constanța war immer ein Ort, an dem die Welt zusammenkam. Das spürt man hier konkreter als irgendwo sonst.
Die offizielle Guide der Stadt zu den wichtigsten Götteshäusern Link


6
Casino & Promenade

Zurück am Meer führt die Promenade (Faleza) zum Wahrzeichen der Stadt: dem Casino von Constanța, 1910 eingeweiht in Anwesenheit des Kronprinzen Ferdinand, entworfen vom französischen Architekten Daniel Renard. Das Gebäude steht auf einer Plattform, die eigens ins Meer gebaut wurde, von Ingenieur Anghel Saligny konstruiert. Der Art-Nouveau-Bau mit seinen Meerestier-Ornamenten und Argonauten-Reliefs ist von innen derzeit nicht zugänglich, von außen aber eines der stärksten Architekturmotive des Schwarzen Meeres.
Die Promenade davor, 1900 angelegt, ist im Sommer belebt mit Konzerten, Eisständen und dem ganzen Treiben einer rumänischen Küstenstadt. Hier sitzt man direkt über dem Schwarzen Meer und schaut auf den Horizont. Das kostet nichts und gehört zum Eindruck, den Constanța hinterlässt.
Weitere Informationen auf der offiziellen Website des Casinos Link



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Genuesischer Leuchtturm & Eminescu-Statue


Neben dem Casino steht der Genuesische Leuchtturm (Farul Genovez), erbaut 1858 bis 1860 auf dem Fundament eines mittelalterlichen Leuchtturms aus dem 13. Jahrhundert, der ursprünglich von genuesen Händlern errichtet wurde. Das heutige Gebäude funktionierte bis 1909, als ein neuer Leuchtturm weiter draußen im Hafen seinen Dienst übernahm. Heute ist er ein stilles Wahrzeichen am Kliff.
Direkt daneben steht der Bronzebüste von Mihai Eminescu, dem bedeutendsten rumänischen Dichter des 19. Jahrhunderts. Eminescu sah das Schwarze Meer zum ersten Mal 1882 während eines Krankenhausaufenthaltes in Constanța und verliebte sich sofort in die Weite des Wassers. Sein Gedicht darüber ist sein persönlichstes: Er wünschte sich, am Rand des Meeres zu sterben. Das Denkmal von 1932 steht genau dort, wo er saß.
8
Touristischer Hafen Tomis & Cuibul Reginei

Am Ende der Promenade liegt der Touristische Hafen Tomis, die Marina der Stadt mit Segelbooten, Ausflugschiffen und Restaurants direkt am Wasser. Von hier aus starten im Sommer Bootstouren aufs Schwarze Meer, der perfekte Abschluss eines Landgangs.
Am Eingang des Hafenbereichs steht das Cuibul Reginei, zu Deutsch das Nest der Königin, ein kleines elegantes Gebäude aus dem Jahr 1909, erbaut von Ingenieur Anghel Saligny als Hommage an die Königsfamilie Rumäniens. Von hier aus beobachtete Königin Elisabeth das Meer und die einlaufenden Schiffe. Heute ist es ein kleines Hafenmuseum mit Exponaten zur Seefahrtsgeschichte von der Antike bis heute.
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Marinemuseum (optional, ca. 30 Minuten zusätzlich)
Wer noch Zeit hat, geht zum Nationalen Marinemuseum, untergebracht im ehemaligen Gebäude der Navalen Schule. 37.800 Exponate in 33 Sammlungen dokumentieren die Seefahrtsgeschichte von der Antike bis heute, mit römischen Schiffsmodellen, Karten aus der Blütezeit des Hafens und einer beeindruckenden Freiluftausstellung mit ausgemusterten Kriegsschiffen, Ankern, Artillerie und Minen direkt mit Panoramablick auf den Industriehafen.
Für Kreuzfahrer, die gerade selbst auf dem Wasser unterwegs sind, hat dieses Museum eine eigene Qualität: Man versteht, in welcher langen Tradition des Seefahrens man sich gerade befindet.
Weitere Informationen zum Museum auf der offiziellen Website Link
10
Mamaia (ca. 5 km nördlich, Taxi oder Bus)

Wer noch die Badeseite des Schwarzen Meeres kennenlernen möchte, sollte nach Mamaia fahren. Der große Badeort liegt direkt nördlich von Constanța, auf einer schmalen Landzunge zwischen dem Schwarzen Meer und dem Siutghiol-See. Langer Sandstrand, eine Seilbahn über den See in 50 Metern Höhe, im Sommer pulsierendes Strandleben mit Bars und Konzerten.
Mamaia ist das, was Constanța nicht ist: laut, neu und auf Tourismus ausgerichtet. Wer nach einem Rundgang durch zweieinhalb Jahrtausende Stadtgeschichte einfach die Füße ins Wasser halten möchte, ist hier genau richtig.
Food & Drinks
Constanța ist kulinarisch stark vom Schwarzen Meer geprägt. Fisch und Meeresfrüchte sind in den Restaurants am Touristischen Hafen Tomis in ihrer besten Form: frisch, günstig, mit Blick aufs Wasser. Besonders lohnenswert ist Störfisch (Sturion), eine Spezialität der Region, die es in dieser Form an der Donau nicht gibt.
Typisch für die Dobrudscha-Küche ist Tochiturã Dobrogenã, ein deftiger Eintopf aus Schweinefleisch mit Polenta, und Plăcintã Dobrogenã, ein Blätterteiggebäck, das süß mit Äpfeln oder herzhaft mit Käse gefüllt wird und in fast jeder Bäckerei der Stadt zu finden ist. Dazu ein Glas rumänischen Weißwein aus der Dobrudscha, einer der trockensten und sonnigsten Weinregionen des Landes.
Shopping Ecke
In den Gassen rund um den Ovid-Platz finden sich kleine Läden mit rumänischer Keramik, handbestickten Textilien und Holzarbeiten aus der Dobrudscha-Region. Das Volkskunstmuseum in der Altstadt hat einen kleinen Shop mit sorgfältig ausgewählten lokalen Handwerksarbeiten, der besser ist als die meisten Souvenirläden in der Umgebung.
Wer etwas Essbares mitbringen möchte: Schwarzmeerkaviar in kleinen Gläsern ist in den Feinkostläden am Hafen erhältlich und ein Mitbringsel, das anderswo schwer zu finden ist.
Fotospots
Das stärkste Motiv in Constanța ist das Casino von der Seeseite: der Art-Nouveau-Bau auf seinem Felsvorsprung, davor die Wellen des Schwarzen Meeres. Am besten in den frühen Morgenstunden oder bei tiefem Abendlicht, wenn die Ockertöne der Fassade im Gegenlicht leuchten.
Im Innenstadtbereich bietet der Blick vom Minarett der Großen Moschee die vollständigste Perspektive auf die Altstadt mit Hafen. Und wer die Römer mag, findet im Archäologischen Park Bilder, die man nicht inszenieren muss: Amphoren und Sarkophage zwischen parkenden Autos und blühenden Bäumen. Die Stadt und ihre Geschichte auf einem einzigen Bild.
Plan B bei Regen oder Wind
Das Nationale Geschichts- und Archäologiemuseum ist der beste Schlechtwetter-Plan in Constanța: nah am Hafen, inhaltlich stark, stundenfüllend. Wer lieber sitzt: Die Restaurants am Ovid-Platz haben große Innenräume und in Constanța wartet niemand darauf, dass man geht.
Für einen stärkeren Kontrast bietet sich das Marinemuseum an, wo man im Trockenen zwischen ausgemusterten Kriegsschiffen und Schiffsmodellen die Hafengeschichte der Stadt von der Antike bis heute abläuft.
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Zurück zum Kreuzfahrtschiff
Die Anlegestellen liegen direkt am Touristischen Hafen Tomis, von der Altstadt sind es wenige Minuten zu Fuß entlang der Promenade. Wichtig: Wer Mamaia oder Tropaeum Traiani besucht hat, plant für den Rückweg ausreichend Zeit ein. Ein Taxi zum Hafen ist in Constanța günstig und schnell verfügbar.
Kurz und knackig
- Ovid suchen: Den nachdenklich auf seinen Verbanntensitz blickenden Dichter am Ovid-Platz finden.
- Mosaik staunen: 700 Quadratmeter antikes Mosaik aus dem 4. Jahrhundert direkt unter Glasscheiben.
- Minarett steigen: 140 Stufen in der Großen Moschee, bester Blick über die Altstadt. Casino ansehen: Das Art-Nouveau-Juwel am Meer, von außen, bei Abendsonne.
- Hafen sitzen: Am Touristischen Hafen Tomis Fisch essen und auf das Schwarze Meer schauen.
FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Constanța
Die Anlegestellen liegen am Touristischen Hafen Tomis, die Altstadt ist von dort in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.
Nur wenn die Liegezeit mindestens sechs Stunden beträgt und man das Schwarze Meer schwimmend erleben möchte. Für einen normalen Landgang bleibt man besser in der Altstadt.
Karte funktioniert in Restaurants und Museen meist gut. An kleineren Ständen und in Bäckereien lieber ein paar Lei dabei haben. Geldautomaten gibt es in der Innenstadt.
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