Reykjavik ist eine Stadt der Kontraste. Schon beim Einlaufen in den Hafen (meist Skarfabakki) wird klar: Hier trifft modernes Design auf rohe Natur. Während die bunte Altstadt mit ihren kreativen Läden und der imposanten Hallgrímskirkja in Gehweite liegt, sind es die dampfenden Geysire, donnernden Wasserfälle und geheimnisvollen Lavafelder des Umlands, die einen Landgang hier zu einem einmaligen Erlebnis machen.
Inhaltsverzeichnis
- Auf einen Blick
- Vom Schiff in die Stadt
- Reykjavik zu Fuß: Der perfekte Stadtspaziergang
- Schon deine Städte-Tipps abonniert?
- Abenteuer Island: Die Schätze außerhalb der Stadt
- Golden Circle: Islands bekannteste Panoramaroute
- Lagunen-Check: Wellness zwischen Feuer und Eis
- Glymur: Wanderung zum versteckten Riesen
- Langjökull-Gletscher: Expedition ins ewige Eis
- Reykjanes-Halbinsel: Brücke zwischen den Welten
- Seljalandsfoss: Der begehbare Wasserfall
- Reynisfjara: Der schwarze Sandstrand
- Food & Drinks
- Shopping Ecke
- Fotospots
- Plan B bei Regen oder Wind
- Landausflüge auf Reykjavik buchen
- Zurück zum Kreuzfahrtschiff
- Kurz und knackig
- FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Reykjavik
- Entdecke deine nächste Kreuzfahrt
Auf einen Blick
Die meisten großen Kreuzfahrtschiffe legen am Hafen Skarfabakki an, der etwa 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Ein Shuttle-Service der Reedereien oder der öffentliche Bus (Linie 16) bringt dich in ca. 10–15 Minuten direkt zum zentralen Punkt Harpa Konzerthaus. Kleinere Schiffe können manchmal direkt am alten Hafen (Old Harbour) im Stadtzentrum festmachen, von wo aus du sofort mitten im Geschehen bist.
Vom Schiff in die Stadt
Island ist bekannt für seine hervorragende Organisation, aber auch für sein hohes Preisniveau. Da der Hauptanleger Skarfabakki etwa 4 Kilometer außerhalb des Zentrums liegt, ist die Wahl des richtigen Transportmittels entscheidend für einen entspannten Tag. Wer die ca. 45 bis 60 Minuten Fußmarsch entlang der Küste scheut, hat mehrere komfortable Möglichkeiten, um in das bunte Herz der Stadt oder zu den fernen Naturwundern zu gelangen.
Shuttle-Service & Öffentlicher Bus
Die bequemste Lösung für Stadtentdecker ist der Shuttle-Bus, der an den meisten Kreuzfahrttagen zwischen dem Terminal und dem Konzerthaus Harpa pendelt. Dieser Dienst wird oft von der Hafenbehörde oder den Reedereien organisiert (Kosten ca. 12–15 € für das Tagesticket). Alternativ bietet das isländische Bussystem Strætó mit der Linie 16 eine deutlich günstigere Verbindung an. Die Haltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hafenausgangs. Beachte jedoch, dass in den Bussen kein Bargeld akzeptiert wird – am einfachsten zahlst du kontaktlos mit Karte oder über die Strætó-App.
Mietwagen für maximale Freiheit
Für alle, die den Golden Circle (Geysire, Wasserfälle und Nationalpark) auf eigene Faust erkunden möchten, ist ein Mietwagen die erste Wahl. Große Anbieter wie Hertz oder Europcar haben Stationen direkt am Hafenareal oder bieten einen schnellen Transfer zu ihren Büros an. Da die Nachfrage bei Kreuzfahrtanläufen extrem hoch ist, solltest du deinen Wagen unbedingt Monate im Voraus reservieren. Die Straßen in Island sind sehr gut ausgebaut, aber achte auf die speziellen Wind- und Wetterwarnungen, die selbst im Sommer kurzfristig relevant sein können.
Organisierte Touren & Taxis
Da die spektakulärsten Highlights Islands oft weit im Hinterland liegen, entscheiden sich viele Gäste für organisierte Busausflüge. Diese starten meist direkt am Pier, was den Zeitverlust minimiert. Wer es individueller mag, findet am Terminal auch Taxis. Diese sind in Island zwar sehr hochwertig und zuverlässig, aber auch kostspielig: Eine einfache Fahrt ins Zentrum kostet schnell 25–35 €. Viele Taxifahrer bieten jedoch Festpreise für 3- bis 4-stündige Rundfahrten an, was für kleine Gruppen eine komfortable Alternative sein kann.
Tipp: Wenn du nur in die Stadt willst und keine Lust auf Warteschlangen am Shuttle hast, schau nach dem Hop-On Hop-Off Bus. Er hält direkt am Skarfabakki-Terminal (Haltestelle 15) und verbindet den Hafen nicht nur mit dem Zentrum, sondern auch mit Highlights wie dem Perlan-Museum oder der Hallgrímskirkja.
Wichtig für Selbstfahrer: Seit 2026 gibt es in Island eine neue Straßennutzungsgebühr für Mietwagen. Informiere dich am besten vor der Anmietung über aktuelle Abgaben und Gebühren, da sich diese kurzfristig ändern können.
Reykjavik zu Fuß: Der perfekte Stadtspaziergang
Reykjavik ist eine der entspanntesten Hauptstädte der Welt und lässt sich hervorragend auf eigene Faust erkunden. Da die meisten Shuttlebusse der Reedereien direkt am modernen Konzerthaus Harpa halten, ist dies der ideale Start- und Endpunkt für einen Rundgang. Auf einer Strecke von insgesamt etwa 5 bis 6 Kilometern verbindest du futuristische Architektur, die maritime Geschichte des Hafens, das historische Parlamentsviertel und die bunten Einkaufsstraßen miteinander.
Das Schöne an dieser Route: Du entscheidest selbst über das Tempo. Ob du nur kurz die gläsernen Fassaden bewundern willst oder tiefer in die Welt der Wale und Wikinger eintauchen möchtest – der Weg führt dich ganz automatisch an den wichtigsten Meilensteinen vorbei. Alles ist barrierefrei, sicher und bietet hinter jeder Ecke ein neues, buntes Fotomotiv. Pack am besten eine windfeste Jacke ein, denn das Wetter am Ufer kann sich minütlich ändern, während du zwischen Kunst und Geschichte wandelst.
1
Das Konzerthaus Harpa: Islands gläsernes Juwel

Das Konzerthaus Harpa ist mit seiner gläsernen Wabenfassade, die das Licht des Nordens einfängt, ein architektonisches Meisterwerk. Die Fassade besteht aus über 700 geometrischen Glaspaneelen, die an isländische Basaltsäulen erinnern und je nach Wetter und Sonnenstand in verschiedenen Farben schimmern. Das Gebäude wurde 2011 nach der Bankenkrise eröffnet und ist heute die Heimat des isländischen Symphonieorchesters und der Oper.
Der Name „Harpa“ bezieht sich auf eine Harfe, steht aber auch für einen Monat im alten nordischen Kalender, der den Frühlingsbeginn markiert. Das Innere ist ebenso spektakulär wie das Äußere: Die offenen Ebenen und das Spiel aus Licht und Schatten spiegeln das umliegende Meer und die raue Natur wider. Ein kurzer Blick in das kostenlose Foyer gehört bei jedem Landgang zum Pflichtprogramm.
Tipp: Geh durch das Foyer in die oberen Stockwerke. Die Geometrie der Glasfassade bietet von innen unglaubliche Fotomotive, und du kannst das Hafenbecken aus einer ganz neuen Perspektive sehen.
Die offizielle Website des Konzerthauses Harpa Link



2
Der Alte Hafen & Grandi-Viertel: Maritimes Flair

Direkt hinter der Harpa beginnt der Alte Hafen, das pulsierende Herz der maritimen Geschichte Reykjaviks. Früher ein reiner Industriehafen, hat sich das angrenzende Viertel Grandi in einen hippen Hotspot verwandelt. In den ehemaligen bunten Lagerhäusern findest du heute erstklassige Restaurants, coole Galerien und Museen wie das Whales of Iceland oder die immersive Flugsimulation FlyOver Iceland.
Hier ist zudem der Startpunkt für die meisten Walbeobachtungstouren. Das Meer vor der Stadt ist Lebensraum für Zwergwale, Delfine und Buckelwale. Auch die Papageitaucher-Insel Lundey wird oft angesteuert. Wer lieber an Land bleibt, kann in der Lava Show echte geschmolzene Lava sehen oder im Nordlicht-Museum Aurora Reykjavík die Magie der Aurora Borealis erleben, selbst wenn die Sonne scheint.
Tipp: Probier am Hafen die berühmte Lobster Soup (Humarsúpa) bei „Sægreifinn“. Wenn du dich für Schiffe interessierst, ist die Besichtigung des Küstenwachschiffs Óðinn am Maritimen Museum ein echtes Highlight.
Online-Tickets & weitere Informationen zum Whales of Iceland Museum Link & zum Nordlicht-Museum Link
Weitere Infos zum Alten Hafen Link
3
Altstadt & Parlament: Das historische Herz

Vom Hafen sind es nur wenige Schritte zum Austurvöllur-Platz, dem Treffpunkt der Isländer. Hier steht das Alþingishúsið, das heutige Parlamentsgebäude stammt aus dem Jahr 1881. Es gilt als eines der ältesten der Welt und wurde bereits im Jahr 930 gegründet. Es wirkt für ein nationales Parlament überraschend klein und bescheiden, was den bodenständigen Charakter der Isländer perfekt widerspiegelt. Über den Fenstern des Erdgeschosses befinden sich Reliefs der vier Schutzgeister Islands: ein Riese, ein großer Vogel, ein Stier und ein Drache.
Direkt daneben befindet sich die Dómkirkja, die Kathedrale von Reykjavík. Sie ist die älteste Kirche der Stadt und wirkt neben der modernen Hallgrímskirkja fast bescheiden, ist aber das religiöse Zentrum des Landes. Zudem ist sie traditionell eng mit den Zeremonien zur Eröffnung des Parlaments verbunden.
Direkt hinter dem Parlament befindet sich der Stadtsee Tjörnin, in dem sich zahlreiche Wasservögel tummeln. Am Ufer steht das moderne Rathaus (Ráðhús), in dessen Innerem du eine beeindruckende 3D-Reliefkarte von ganz Island bewundern kannst. Die Gegend um den See ist ideal für einen entspannten Spaziergang vorbei an zahlreichen Skulpturen und historischen Gebäuden.
Weitere Infos zum Alþingishúsið Link



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4
Menntaskólinn í Reykjavík: Die Wiege der Elite

Nur wenige Meter entfernt vom See findest du die Menntaskólinn. Die Menntaskólinn í Reykjavík (MR) ist die älteste und traditionsreichste Schule Islands. Ihre Wurzeln reichen bis in das Jahr 1056 zurück, als sie am Bischofssitz von Skálholt gegründet wurde. Das markante, hellgelbe Hauptgebäude an der Lækjargata wurde 1846 fertiggestellt und war zu dieser Zeit das größte Gebäude des Landes. Fast jeder bedeutende isländische Politiker, Nobelpreisträger oder Gelehrte hat in diesen Hallen seine Ausbildung genossen.
Die Schule ist bekannt für ihre strengen akademischen Standards und ihre tief verwurzelten Traditionen. Direkt gegenüber liegt das Stjórnarráðshúsið, das Büro des Premierministers. Es ist bezeichnend für Island, dass das Machtzentrum des Landes direkt neben einer Schule liegt – ohne hohe Zäune oder sichtbare Sicherheitsvorkehrungen. Dieser Ort atmet Geschichte und zeigt, wie sehr Bildung und Politik in der kleinen Inselnation miteinander verwoben sind.

5
Laugavegur & Regenbogenstraße: Shopping & Street Art

Direkt neben dem Büro des isländischen Premierministers beginnt die Bankastræti. Die Bankastræti ist die pulsierende Ader im Zentrum, die nach wenigen hundert Metern nahtlos in die berühmte Einkaufsmeile Laugavegur übergeht. Hier reihen sich bunt bemalte Häuser, hippe Cafés und exklusive isländische Design-Läden aneinander. Es ist der perfekte Ort, um nach hochwertiger Outdoor-Kleidung für das wechselhafte Inselwetter zu stöbern oder ein authentisches Souvenir jenseits des Mainstreams zu finden.
An der Kreuzung, wo die Bankastræti zur Laugavegur wird, triffst du auf die ikonische Regenbogenstraße (Skólavörðustígur). Dieser Bereich bildet das kreative Zentrum Reykjaviks: In den schmalen Nebenstraßen verstecken sich zahlreiche Ateliers und beeindruckende Street-Art-Kunstwerke. Die leuchtend bunt bemalte Straße selbst ist ein Symbol für die Offenheit und den Stolz der isländischen LGBTQ-Community. Hier spürt man an jeder Ecke die moderne, tolerante Atmosphäre, die Reykjavik so einzigartig macht, während die Straße sanft ansteigend den Blick auf das nächste große Ziel freigibt.



6
Hallgrímskirkja: Das Wahrzeichen

Die Hallgrímskirkja thront auf dem Hügel Skólavörðuholt und dominiert die Skyline. Ihr Architekt Guðjón Samúelsson ließ sich von den Basaltsäulen inspirieren, die entstehen, wenn Lava abkühlt. Vor der Kirche steht das Denkmal für Leif Eriksson, den Entdecker Amerikas, das ein Geschenk der USA an das isländische Volk war.
Im Inneren herrscht eine schlichte, nordische Eleganz, die den Fokus auf die gigantische Orgel mit über 5.000 Pfeifen lenkt. Für Kreuzfahrer ist der Aufstieg auf den 74,5 Meter hohen Turm fast schon Pflicht, denn keine andere Stelle bietet diesen Blick über die bunten Blechdächer der Stadt bis hin zum Hafen.
Weitere Infos zur Hallgrímskirkja Link


7
Perlan: Das Wunder auf dem Hügel

Das Perlan (die Perle) ist ein architektonisches Wahrzeichen, das markant auf dem Hügel Öskjuhlíð thront. Das futuristische Gebäude ruht auf sechs gigantischen Tanks, die insgesamt 24 Millionen Liter heißes Geothermalwasser für die Stadt speichern. Gekrönt wird das Ganze von einer riesigen Glaskuppel, die heute eines der besten Naturkundemuseen des Landes beherbergt. Hier kannst du Island mit allen Sinnen erleben: Es gibt eine echte, 100 Meter lange Eishöhle (aus echtem Gletschereis!), ein hochmodernes Planetarium für Polarlichter und interaktive Ausstellungen zur Kraft der Vulkane.
Selbst wenn du kein Museumsfan bist, ist das Gebäude einen Besuch wert. In der Kuppel befindet sich ein gemütliches Café und ein Restaurant, während die umlaufende Aussichtsplattform im vierten Stock einen spektakulären 360-Grad-Blick bietet.
Tipp: Wenn die Zeit knapp ist, verzichte auf das Museum und kauf dir nur ein Ticket für die Aussichtsplattform (ca. 10–12 €). Es ist der beste Ort für Panoramafotos der Stadt. Wer Lust auf Action hat: Im Sommer gibt es hier eine Zipline, mit der du vom Dach des Perlan hinabsausen kannst!
Online-Tickets & weitere Informationen zum Besuch des Perlan Link
8
Höfði-Haus: Wo der Kalte Krieg endete

Wenn du wieder zurück Richtung Schiff oder Shuttle-Bus gehst, solltest du einen Abstecher zur Ufer-Promenade von Reykjavik machen. Dort findest du unter anderem das Höfði-Haus. Es ist eine unscheinbare, weiß gestrichene Holzvilla direkt am Uferweg, die jedoch Weltgeschichte geschrieben hat. Im Jahr 1986 trafen sich hier der amerikanische Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow zum Gipfeltreffen von Reykjavík. Dieses Treffen gilt heute als der entscheidende Wendepunkt, der das Ende des Kalten Krieges einläutete. Das Haus, das 1909 ursprünglich für den französischen Konsul gebaut wurde, strahlt eine ruhige, fast feierliche Würde aus.
Obwohl das Innere des Hauses normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist (es wird heute für offizielle Empfänge der Stadt genutzt), lohnt sich der Stopp am Außengelände. Informationstafeln und Denkmäler vor dem Haus erklären die historische Bedeutung des Gipfels. Es ist faszinierend zu sehen, dass ein so bedeutendes Ereignis der Weltgeschichte in einem so schlichten, nordischen Holzhaus stattfand. Zudem wurde hier der berühmte isländische Dichter und Bildhauer Einar Jónsson geboren, woran eine Gedenktafel erinnert.
9
Sun Voyager: Ein Traumschiff aus Edelstahl

Zum Abschluss deines Rundgangs führt der Weg am Altantikufer entlang zum Sun Voyager (Sólfar). Entgegen der landläufigen Meinung handelt es sich nicht um ein Wikingerschiff, sondern um ein „Traumschiff“, das für Hoffnung, Fortschritt und die Sehnsucht nach unentdeckten Territorien steht.
Die Skulptur aus rostfreiem Edelstahl ist besonders bei Sonnenuntergang oder wechselhaftem isländischen Licht ein magischer Ort. Das Metall reflektiert den Himmel und das Wasser, während im Hintergrund der Berg Esja über die Bucht wacht. Von hier aus sind es nur noch etwa 500 Meter zurück zum Konzerthaus Harpa und deinem Shuttlebus.
Tipp: Stell dich so vor die Skulptur, dass du den Berg Esja im Hintergrund hast. Das ist das klassische Reykjavik-Motiv für dein Fotoalbum.
Abenteuer Island: Die Schätze außerhalb der Stadt
Wer die wahre Seele Islands entdecken möchte, muss das Stadtgebiet verlassen. Die Insel ist berühmt für ihre spektakulären Naturkontraste, die von donnernden Wasserfällen bis hin zu zischenden Geysiren reichen. Da die Entfernungen jedoch beträchtlich sind, ist für diese Erkundungen die Nutzung von Mietwagen oder organisierten Bussen unerlässlich – zu Fuß sind diese Highlights nicht zu erreichen.
1
Golden Circle: Islands bekannteste Panoramaroute
Der Golden Circle ist eine knapp 300 km lange Route, die meist vier der bekanntesten Natursehenswürdigkeiten Islands vereint: den Nationalpark Þingvellir, das Geothermalgebiet Haukadalur (Geysire), den Wasserfall Gullfoss und den Kerið-Krater. Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, sollte etwa sechs bis acht Stunden einplanen, um die Tour ohne Stress zu genießen.
Weitere Infos zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten des Golden Circle Link
1.1
Nationalpark Þingvellir: Wo Welten auseinanderbrechen

Der Nationalpark Þingvellir (UNESCO-Weltnaturerbe) ist geologisch einzigartig. Hier driften die nordamerikanische und die eurasische Kontinentalplatte jährlich um etwa 2 cm auseinander. Du kannst direkt durch die Almannagjá-Schlucht wandern – eine gigantische Felsspalte, die diesen Prozess sichtbar macht. Historisch ist der Ort ebenso bedeutend: Am Lögberg (Gesetzesfelsen) wurde im Jahr 930 das Alþingi gegründet und gilt damit als eines der ältesten Parlamente der Welt. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1881.
An dieser Stelle wurde nicht nur Weltgeschichte geschrieben, sondern auch die Republik Island ausgerufen. Der Park bietet zudem den malerischen Öxarárfoss-Wasserfall, der über die Kante der Schlucht stürzt. Die Kombination aus tiefer historischer Bedeutung und der rohen geologischen Gewalt macht Þingvellir zum unverzichtbaren ersten Stopp jeder Island-Reise.
Tipp: Plane etwa 90 bis 120 Minuten ein. Ein Spaziergang durch die Schlucht bietet fantastische Fotomotive der Kontinentalspalte. Nutze das Besucherzentrum für interaktive Infos zur Geologie.





1.2
Haukadalur: Das Tal der sprühenden Geysire

Im geothermischen Tal Haukadalur erlebst du Islands vulkanische Energie hautnah. Über 40 heiße Quellen, blubbernde Schlammbecken und Dampflöcher prägen die Landschaft. Das Highlight ist der Geysir Strokkur, der verlässlich alle 5 bis 10 Minuten eine bis zu 30 Meter hohe Wasserfontäne in den Himmel schießt. Es ist ein faszinierendes Schauspiel, wenn sich kurz vor dem Ausbruch eine tiefblaue Wasserglocke bildet, bevor der Druck entweicht.
Der namensgebende „Große Geysir“ direkt daneben ruht heute meistens, aber das gesamte Areal dampft und brodelt ununterbrochen. Gut ausgebaute Wege führen sicher durch das Feld, auf dem man die Hitze des Bodens förmlich spüren kann. Es ist einer der wenigen Orte weltweit, an denen man dieses geothermische Phänomen so hautnah und regelmäßig beobachten kann.
Tipp: Stell dich beim Fotografieren nicht in die Windrichtung der Fontäne – das Wasser ist heiß und schwefelhaltig! Das Besucherzentrum vor Ort bietet eine gute Gelegenheit für einen Lunch-Stopp.


1.3
Gullfoss: Der goldene Wasserfall

Nur wenige Minuten von den Geysiren entfernt stürzt der Gullfoss in zwei gewaltigen Stufen in eine 70 Meter tiefe Schlucht. Die schiere Kraft des Gletscherflusses Hvítá ist ohrenbetäubend und oft bildet sich in der Gischt ein wunderschöner Regenbogen. Der Wasserfall verdankt seinen Namen dem goldenen Schimmer, den das gletscherhaltige Wasser bei tiefstehender Sonne annimmt.
Es gibt zwei Aussichtsebenen, die über befestigte Pfade erreichbar sind und jeweils völlig unterschiedliche Perspektiven auf die Wassermassen bieten. Während man oben den Überblick über die weite Landschaft genießt, spürt man auf der unteren Ebene die Gischt direkt im Gesicht. Der Gullfoss gilt als einer der eindrucksvollsten Wasserfälle Islands und ist ein Symbol für Islands unberührte Naturkraft.
Tipp: Bring eine Regenjacke mit! Die Gischt zieht oft weit hoch und kann dich in Sekunden durchnässen.
1.4
Kerið-Krater: Das farbenprächtige Auge Islands

Auf dem Rückweg vom Gullfoss-Wasserfall nach Reykjavík liegt direkt an der Route 35 der beeindruckende Kerið-Krater. Dieser etwa 3.000 Jahre alte Vulkankrater ist berühmt für sein fast surreales Farbspiel: Die steilen Kraterwände bestehen aus leuchtend rotem Vulkangestein, das stellenweise mit saftig grünem Moos bewachsen ist. Am Boden des 55 Meter tiefen Kessels schimmert ein azurblauer Kratersee, dessen Wasserstand mit dem Grundwasserspiegel schwankt.
Das Besondere am Kerið ist seine Zugänglichkeit. Ein bequemer Wanderweg führt einmal komplett um den oberen Kraterrand herum und bietet spektakuläre 360-Grad-Aussichten auf das Umland. Wer möchte, kann über eine Holztreppe auch direkt bis zum Ufer des Sees hinuntersteigen, um die Stille im Inneren des Vulkans zu genießen. Der Besuch lässt sich perfekt als kurzer, etwa 30-minütiger Stopp integrieren.
Wichtiger Hinweis: Da die Golden Circle Tour zeitlich oft sehr straff geplant ist, bieten nicht alle Touren diesen Stopp an. Besonders bei Ausflügen am Nachmittag entfällt der Krater häufig als Erstes, achte bei der Buchung genau auf die Inklusivleistungen!


2
Lagunen-Check: Wellness zwischen Feuer und Eis
Island ohne ein Bad im heißen Quellwasser ist kaum vorstellbar. Du hast die Wahl zwischen zwei völlig unterschiedlichen Erlebnissen: der weltberühmten Blauen Lagune inmitten von Lavafeldern oder der modernen Sky Lagoon direkt an der Küste.
2.1
Die Blaue Lagune (Blue Lagoon)

Die weltberühmte Bláa Lónið liegt etwa 50 km von Reykjavik entfernt inmitten eines schwarzen Lavafeldes auf der Halbinsel Reykjanes. Das milchig-blaue Wasser (ca. 37–40 °C) ist reich an Kieselalgen und Mineralsalzen, was ihm seine einzigartige Farbe verleiht. Das Becken ist riesig und bietet mit Silizium-Masken an der Bar und dem futuristischen Design das ultimative Wellness-Erlebnis inmitten einer bizarren Vulkanlandschaft.
Trotz der Nähe zu den aktiven Vulkanspalten ist die Lagune ein sicherer und perfekt organisierter Ort. Man badet zwischen dampfenden Lavafelsen und genießt den Kontrast zwischen der kühlen isländischen Luft und dem heißen Wasser. Aufgrund der enormen Beliebtheit ist die Blaue Lagune jedoch oft Monate im Voraus ausgebucht, was eine langfristige Planung erfordert.
Wichtiger Hinweis: Eine Buchung Wochen im Voraus ist zwingend erforderlich! Ohne Ticket gibt es keinen Einlass.
2.2
Sky Lagoon: Das Meerwasser-Infinity-Bad

Die Sky Lagoon liegt nur 9 km vom Stadtzentrum entfernt in Kópavogur und ist eine moderne Antwort auf die Blaue Lagune. Sie ist als riesiger Infinity-Pool gestaltet, der optisch nahtlos in den Nordatlantik überzugehen scheint. Die Architektur ist inspiriert von isländischen Torfhäusern und nutzt Natursteine sowie moosbedeckte Wände, um eine besonders intime und ursprüngliche Atmosphäre zu schaffen.
Ein besonderes Highlight ist das „7-Step-Ritual“, das einen Saunagang mit Meerblick, Peelings und ein Bad im kalten Nebel beinhaltet. Da sie deutlich näher am Hafen von Reykjavik liegt, ist sie für Kreuzfahrer die zeiteffizientere Wahl. Hier genießt man die Ruhe des Ozeans, während man im 38 Grad warmen Wasser entspannt und die Wellen des Atlantiks beobachtet.
Tipp: Die Sky Lagoon ist die stressfreiere Alternative für Kreuzfahrer, da die Anfahrt kürzer ist und man oft flexibler bei den Buchungszeiten ist.
3
Glymur: Wanderung zum versteckten Riesen

Der Glymur war lange Zeit der höchste Wasserfall Islands und liegt versteckt in einem malerischen Fjord nördlich von Reykjavík. Der Weg dorthin ist eine echte Wanderung, die Trittsicherheit und etwa 3 bis 4 Stunden Zeit erfordert. Man durchquert eine kleine Höhle und muss den Fluss über einen Baumstamm balancieren, bevor man den spektakulären Blick in die tiefe Schlucht erhält, in der das Wasser fast 200 Meter in die Tiefe stürzt.
Die Wanderung zum Glymur ist ideal für Landausflügler, die den Massen entfliehen und die raue, unberührte Natur Islands beim Wandern erleben möchten. Die Aussicht von oben über den Hvalfjörður (Walfjord) ist bei klarem Wetter einer der schönsten Panoramablicke des Landes. Es ist ein Abenteuer, das deutlich weniger touristisch ist als der Golden Circle.
4
Langjökull-Gletscher: Expedition ins ewige Eis

Der Langjökull ist der zweitgrößte Gletscher Islands und bietet ein Erlebnis der Extraklasse: Eine Fahrt auf das ewige Eis. Mit speziellen, riesigen Monstertrucks geht es hinauf auf die weiße Gletscherkappe, die wie eine endlose Wüste aus Schnee und Eis wirkt. Hier oben ist man den Elementen so nah wie kaum irgendwo sonst und hat bei gutem Wetter eine Sicht bis zum Hochland.
Ein technisches Wunderwerk auf dem Gletscher ist der künstliche Eistunnel „Into the Glacier„. Man kann hier tief in das Innere des Gletschers abtauchen und das uralte, blau schimmernde Eis von innen bewundern. Man erfährt alles über die Bewegung der Eismassen und die Auswirkungen des Klimawandels – eine hochemotionale und visuell beeindruckende Erfahrung.
Tipp: Für den Langjökull solltest du eine geführte Tour buchen, da das Fahren auf dem Gletscher spezielle Fahrzeuge erfordert. Zieh dich extrem warm an (Zwiebelprinzip!), da die Temperaturen auf dem Eis auch im Sommer um den Gefrierpunkt liegen.
5
Reykjanes-Halbinsel: Brücke zwischen den Welten
Die Halbinsel Reykjanes ist ein geologisches Freilichtmuseum und beherbergt die „Brücke zwischen den Kontinenten“. Hier überspannt eine kleine Fußgängerbrücke eine markante Sandspalte, die symbolisch die Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen Kontinentalplatte markiert. Es ist ein seltener Ort, an dem man gleichzeitig mit einem Fuß in Amerika und dem anderen in Europa stehen kann.
Abseits der Brücke zeigt sich die Region von ihrer wildesten Seite: Dampfsäulen schießen bei Gunnuhver aus der Erde, und der Boden brodelt in heißen Schlammtöpfen. Die Küste am Leuchtturm Reykjanesviti bietet zudem dramatische Klippen, an denen der Atlantik mit voller Wucht zerschellt. Reykjanes ist ideal für alle, die nach der Landung oder vor der Abfahrt noch 2-3 Stunden Zeit für pure Geologie haben.
Tipp: Die Halbinsel ist perfekt für „schnelle“ Abenteuer, da sie nah am Flughafen und am Hafen liegt. Die Klippen am Leuchtturm sind zudem ein großartiger Ort für Vogelbeobachtungen.
Die offizielle Website der Halbinsel Reykjanes Link
6
Seljalandsfoss: Der begehbare Wasserfall

Der Seljalandsfoss ist einer der meistfotografierten Wasserfälle Islands, und das aus einem ganz besonderen Grund: Man kann auf einem schmalen, oft rutschigen Pfad komplett hinter den 60 Meter hohen Wasserschleier wandern. Es ist ein magisches Gefühl, die herabstürzenden Wassermassen aus dieser Perspektive zu sehen, während man durch das kühle Licht auf die weite Küstenebene blickt.
Besonders bei tiefstehender Sonne am Nachmittag bietet der Seljalandsfoss ein Lichtspiel, das wie aus einem Märchen wirkt. Das Donnern des Wassers direkt hinter dem eigenen Rücken ist ein Erlebnis für alle Sinne. Da der Weg hinter den Fall feucht ist, sollte man hier unbedingt wetterfeste Kleidung tragen und die Kamera gut schützen.
Tipp: Nur wenige hundert Meter entfernt versteckt sich ein weiterer Wasserfall in einer Felsspalte: der Gljúfrabúi. Wer bereit ist, nasse Füße zu riskieren, findet dort ein fast privates Naturwunder.
7
Reynisfjara: Der schwarze Sandstrand

Weiter östlich liegt der weltberühmte Strand Reynisfjara nahe dem Dorf Vík. Mit seinem pechschwarzen Vulkansand, den gewaltigen Basaltsäulen, die wie Orgelpfeifen aus der Wand ragen, und den markanten Felsnadeln „Reynisdrangar“ im Meer wirkt er wie eine Kulisse aus einem Fantasy-Film. Der Kontrast zwischen dem dunklen Strand und der weißen, tosenden Brandung des Nordatlantiks ist von dramatischer Schönheit.
In der riesigen Basalthöhle Hálsanefshellir direkt am Strand kann man die bizarren Felsformationen aus der Nähe bewundern. Reynisfjara ist jedoch nicht nur schön, sondern auch ein Ort extremer Naturgewalten. Die Kombination aus schwarzer Weite und der rohen Kraft des Ozeans macht diesen Strand zu einem der eindrucksvollsten Stopps an der isländischen Südküste.
Wichtiger Sicherheitshinweis: Unterschätze niemals die Wellen! Sogenannte „Sneaker Waves“ können plötzlich weit auf den Strand schießen und Menschen ins Meer reißen. Bleib immer in sicherem Abstand zum Wasser und dreh dem Ozean niemals den Rücken zu.
Food & Drinks
In Reykjavík ist die Versuchung groß, in die schicken Restaurants am Laugavegur zu gehen. Wer jedoch authentische Qualität sucht, sollte am Alten Hafen nach Fischrestaurants Ausschau halten. Für den typisch isländischen Genuss ist eine Hummersuppe (Humarshúpa) oder frisch gefangener Fisch ein Muss. Wer mutig ist, probiert den berühmten fermentierten Hai (Hákarl). Am besten mit einem Schluck Brennivín (Isländischer Schnaps), um den Geschmack zu neutralisieren. Dazu passen die herzhaften isländischen Hotdogs (Pylsur) mit Röstzwiebeln und süßem Senf.
Reykjavík ist zudem ein Ort für gemütliche Kaffeemomente. Ein Besuch in einem der urigen Cafés für einen starken isländischen Kaffee und ein Stück Kleina (isländisches Schmalzgebäck) gehört zum Pflichtprogramm. Falls du ein lokales Bier probieren möchtest, ist ein lokales Bier wie das klassische Gull oder ein Craft Beer von Brauereien wie Einstök eine gute Wahl . Aber behalte die Zeit im Auge, da die Preise in Island hoch sind und man in der geselligen Atmosphäre der Pubs leicht die Stunden vergisst.
Shopping Ecke
Reykjavík ist ein Paradies für Liebhaber von hochwertigen Naturprodukten. Die Devise lautet hier: Investiere in die Wärme des Nordens. Ein echter Lopapeysa (isländischer Wollpullover), der aus der Wolle heimischer Schafe handgestrickt wurde, ist das ultimative Souvenir. Auch Kosmetikprodukte mit Mineralien aus der Blauen Lagune oder handgefertigter Schmuck aus schwarzem Lavasand sind typisch für die Insel.
Für den kleinen Geldbeutel lohnen sich die bunten Souvenirläden in der Regenbogenstraße. Um den Landgang unbeschwert zu genießen, empfiehlt es sich, größere Einkäufe erst gegen Ende des Tages zu tätigen, wenn du dich wieder Richtung Hafen bewegst. So musst du die schweren Wollprodukte oder Bildbände nur noch ein kurzes Stück zum Shuttlebus oder Schiff tragen.
Fotospots
Für das perfekte Reykjavík-Foto ist das Spiel mit der nordischen Lichtstimmung entscheidend. Die Hallgrímskirkja fotografierst du am besten von der Regenbogenstraße aus, um die Symmetrie und die Farben der Straße perfekt einzufangen. Die Skulptur Sun Voyager am Ufer bietet ein tolles maritimes Motiv, besonders wenn sich die schneebedeckten Berge des Esja-Massivs im Hintergrund im Wasser spiegeln.
Die gläserne Fassade des Harpa Konzerthauses bietet bei jedem Wetter ein fantastisches Spiel aus Reflexionen. Für spektakuläre Panoramen ohne Menschenmassen solltest du die Aussichtsplattform des Perlan nutzen, von wo aus du die bunten Blechdächer der Stadt und den rauchenden Hafen perfekt in Szene setzen kannst.
Plan B bei Regen oder Wind
Sollte das Wetter einmal ungemütlich werden (was in Island meist „starker Wind und Regen“ bedeutet), bietet die Stadt hervorragende Indoor-Alternativen. Das Perlan Museum ist ein idealer Rückzugsort, um in einer künstlichen Eishöhle alles über Gletscher zu lernen, während es draußen stürmt. Auch das FlyOver Iceland im Grandi-Viertel bietet ein immersives Flugerlebnis über Island, bei dem du trocken bleibst.
Ein echter Insider-Tipp für „Schietwetter“: Besuche eines der vielen öffentlichen Thermalbäder der Stadt, wie das Laugardalslaug. Die Isländer lieben es, bei Regen im heißen „Hot Pot“ zu sitzen und zu plauschen. Alternativ bietet das moderne Einkaufszentrum Kringlan Schutz vor dem Wind, inklusive zahlreicher Cafés und Restaurants mit WLAN.
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Zurück zum Kreuzfahrtschiff
Den Rückweg zum Schiff solltest du lieber etwas früher starten, besonders wenn du mit dem Mietwagen auf dem Golden Circle unterwegs warst. Unvorhersehbare Wetterumschwünge oder Schafe auf der Fahrbahn können die Fahrzeit beeinflussen. Akku-Check, Offline-Map bereit halten und die Bordkarte griffbereit haben. Wenn du den öffentlichen Bus (Strætó) nutzt, schau dir die Abfahrtszeiten vorab genau an. Ganz unromantisch, aber wichtig: Prüfe kurz vor dem Hafen nochmal, an welchem Pier dein Schiff liegt (Skarfabakki ist weitläufig!), damit der Tag entspannt zu Ende geht.
Kurz und knackig
- Aussichts-Check: Mit dem Lift auf den Turm der Hallgrímskirkja fahren.
- Hafen-Walk: Frische Hummersuppe am Alten Hafen probieren.
- Regenbogen-Glück: Ein Foto in der bunt bemalten Skólavörðustígur machen.
- Design-Shopping: In den Boutiquen der Laugavegur nach Island-Wolle stöbern.
- Kultur-Finale: Ein kurzer Blick in die gläserne Welt der Harpa vor dem Boarding.
FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Reykjavik
Meist bietet die Reederei einen Shuttle zur Harpa an. Alternativ nimmst du die Buslinie 16 oder ein Taxi (ca. 10 Min. Fahrt). Zu Fuß sind es ca. 45 Minuten entlang der schönen Küstenpromenade.

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