Kirkwall ist die Hauptstadt der Orkney-Inseln und besticht durch ihren rauen Charme und ihre jahrtausendealte Geschichte. Die Stadt liegt auf der Hauptinsel „Mainland“ und ist der perfekte Ausgangspunkt, um in die Welt der Megalithen und Wikinger-Jarle einzutauchen. Für Kreuzfahrer ist Kirkwall besonders komfortabel, da man entweder direkt im Geschehen landet oder nach einer kurzen Busfahrt vor der imposanten Kathedrale steht.
Inhaltsverzeichnis
- Auf einen Blick
- Vom Schiff in die Stadt
- St. Magnus Centre & Cathedral
- Earl’s & Bishop’s Palace
- Albert Street & Bridge Street
- Highland Park Distillery
- Peedie See: Ein entspannter Ausklang
- Schon deine Städte-Tipps abonniert?
- Zeitreise ins Neolithikum: Skara Brae & Steinkreise
- Stromness: Hafenromantik & versteckte Gassen
- Italian Chapel & Scapa Flow
- Food & Drinks
- Shopping Ecke
- Fotospots
- Plan B bei Regen oder Wind
- Jetzt Landausflüge entdecken!
- Zurück zum Kreuzfahrtschiff
- Kurz und knackig
- FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Kirkwall
- Entdecke deine nächste Kreuzfahrt
Auf einen Blick
Kirkwall selbst lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Das Stadtzentrum rund um die Kathedrale ist kompakt. Für die großen archäologischen Stätten (Skara Brae, Ring of Brodgar) ist jedoch ein Mietwagen oder eine geführte Tour unerlässlich. Wichtig: Auf den Orkneys zahlt man mit Britischen Pfund (GBP). Kartenzahlung ist überall Standard, selbst in den kleinsten Cafés am Rande der Klippen.
Vom Schiff in die Stadt
In Kirkwall entscheidet dein Liegeplatz darüber, wie du deinen Landgang startest. Die meisten großen Kreuzfahrtschiffe machen am Hatston Pier fest. Dieser liegt etwa 3 Kilometer außerhalb des Stadtzentrums. Du musst dir jedoch keine Sorgen um den Weg machen: Es gibt fast immer einen effizienten und meist kostenlosen Shuttle-Bus-Service der Stadt, der dich in etwa 10 Minuten direkt zum zentralen Busbahnhof bringt. Von dort aus stehst du bereits fast vor der imposanten St. Magnus Kathedrale.
Kleinere Schiffe haben oft das Glück, direkt am Kirkwall Pier im Herzen des Hafens anzulegen. Hier ist der Name Programm: Du fällst quasi von der Gangway direkt in das geschäftige Treiben der Albert Street und kannst sofort mit deiner Erkundungstour beginnen. Gelegentlich ankern Schiffe auch in der Bucht und nutzen Tenderboote, um dich an Land zu bringen. In diesem Fall landest du ebenfalls direkt am Hafenbecken im Stadtzentrum, nur einen kurzen Spaziergang von den historischen Sehenswürdigkeiten entfernt.
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St. Magnus Centre & Cathedral

Dein Rundgang beginnt am St. Magnus Centre hinter der Kathedrale. Hier solltest du dir zuerst den ca. 15-minütigen Film über die Geschichte der Kathedrale ansehen. Er bietet den perfekten Kontext für die Besichtigung. Danach geht es direkt in die benachbarte St. Magnus Cathedral, deren Bau bereits 1137 begann. Sie ist dem heiligen Magnus gewidmet und gilt als einer der größten mittelalterliche Kirche Nordeuropas nördlich der Highlands.
Die Kathedrale wurde aus charakteristischem rotem und gelbem Sandstein erbaut, was ihr eine fast trutzige, aber warme Fassade verleiht. Im Inneren herrscht eine ehrwürdige, kühle Atmosphäre; hier findest du das Grab des St. Magnus und beeindruckende historische Grabplatten.
Tipp: Der Besuch der Kathedrale ist kostenlos. Wer jedoch den Turm besteigen möchte, muss dies im Rahmen einer Führung tun – der Blick über die Stadt lohnt sich!
Weitere Infos zum Besuch der St. Magnus Cathedral Link



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Earl’s & Bishop’s Palace



Direkt gegenüber der Kathedrale liegen die Ruinen des Earl’s Palace und des Bishop’s Palace. Der Earl’s Palace gilt als eines der schönsten Beispiele französischer Renaissance-Architektur in Schottland, auch wenn er auf Befehl eines tyrannischen Herrschers erbaut wurde. Die weitläufigen Säle laden dazu ein, sich den einstigen Prunk vorzustellen.
Der ältere Bishop’s Palace bietet einen runden Turm, den du besteigen kannst. Von oben hast du einen fantastischen Blick über die Dächer von Kirkwall bis hin zum Hafen.
Tipp: Wenn du beide Paläste und die Kathedrale besuchst, hast du das historische Herz der Stadt innerhalb einer Stunde perfekt erkundet, da alle Stationen nur wenige Schritte auseinanderliegen.
Online-Tickets & weitere Informationen zum Earl’s Palace & Bishop’s Palace Link

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Albert Street & Bridge Street

Vom historischen Zentrum aus sind es nur wenige Meter zu den charmanten Einkaufsmeilen Albert Street und Bridge Street. Diese fußgängerfreundlichen Gassen bilden das pulsierende Herz von Kirkwall. Hier kannst du entspannt bummeln und echtes orkadisches Handwerk entdecken.
In den inhabergeführten Läden findest du hochwertige Strickwaren, Keramik und den berühmten Silberschmuck der Insel. Auch lokale Spezialitäten wie Orcadian Fudge, Gin oder lokaler Whisky sind tolle Souvenirs. Cafés und Pubs laden dazu ein, zwischendurch die regionale Küche zu probieren und die gelassene Atmosphäre aufzusaugen.


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Highland Park Distillery
Für Whisky-Liebhaber ist die Highland Park Distillery am südlichen Stadtrand (ca. 20 Min. zu Fuß) ein absoluter Pflichttermin. Gegründet 1798, ist sie die nördlichste Destillerie Schottlands. Der Whisky ist weltberühmt für seinen torfigen und zugleich honigsüßen Geschmack, der durch den einzigartigen Heidetorf der Orkneys entsteht.
Bei Touren und Tastings erfährst du, warum sich Highland Park als „Whisky mit Wikinger-Seele“ bezeichnet.
Wichtig: Da die Kapazitäten für Kreuzfahrtgäste begrenzt sind, solltest du deine Tour unbedingt Wochen im Voraus online reservieren!
Online-Tickets & weitere Informationen zum Besuch der Distillerie Link
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Peedie See: Ein entspannter Ausklang

Auf dem Rückweg zum Schiff oder zum Busbahnhof bietet sich ein Abstecher zum Peedie See an. Dieser nahezu kreisrunde, künstlich angelegte See liegt direkt am Rande des Stadtzentrums. Er ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische, die hier ihre Modellboote segeln lassen, und bietet eine herrlich entspannte Atmosphäre abseits der touristischen Pfade.
Ein Spaziergang um das Ufer dauert nicht lange und ist die ideale Gelegenheit, noch einmal tief die frische Orkney-Luft einzuatmen. Hier triffst du oft auf Schwäne und Enten, und bei schönem Wetter spiegeln sich die Wolken perfekt in der glatten Wasseroberfläche. Es ist der perfekte Ort für einen letzten Moment der Ruhe, um die Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen, bevor es zurück an Bord geht.
Tipp für Kreuzfahrer: Der See liegt direkt auf der Route zwischen der Innenstadt und dem Hatston Pier (wo die großen Schiffe liegen). Du kannst ihn also ganz bequem in deinen Rückweg einplanen, ohne einen großen Umweg machen zu müssen.
Infos auf der Tourismusseite von Kirkwall zum Peedie See Link
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Zeitreise ins Neolithikum: Skara Brae & Steinkreise

Ein Ausflug zum „Heart of Neolithic Orkney“ ist das absolute Highlight jeder Orkney-Reise. Skara Brae ist ein 5.000 Jahre altes Dorf, das älter ist als die Pyramiden und erst 1850 durch einen Sturm unter Sanddünen freigelegt wurde. Es ist so perfekt erhalten, dass du heute noch in die steinernen Wohnungen blicken und Möbel wie Betten, Regale und sogar ein ausgeklügeltes Drainagesystem bestaunen kannst. Ein Nachbau im Besucherzentrum zeigt zudem eindrucksvoll, wie gemütlich das Leben unter Grasdächern damals war.
Weitere Infos zum Skara Brae Link

Auf dem Weg dorthin passierst du zwei weitere monumentale Stätten: den Ring of Brodgar und die Stones of Stenness. Der Ring of Brodgar ist ein gewaltiger Kreis aus ursprünglich 60 Megalithen, der dramatisch zwischen zwei Seen liegt. Die Stones of Stenness hingegen beeindrucken mit ihren bis zu 6 Meter hohen, schmalen Steinen und sind Forschungen zufolge sogar deutlich älter als Stonehenge. Diese Orte sind frei zugänglich und versprühen eine mystische Energie, besonders wenn der Wind über das karge Hochmoor streicht.
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Stromness: Hafenromantik & versteckte Gassen

Wenn du den Tag entspannt ausklingen lassen möchtest, ist ein Abstecher nach Stromness (ca. 20 Min. mit dem Bus von Kirkwall) sehr zu empfehlen. Die Altstadt besteht aus schmalen, verwinkelten Kopfsteinpflastergassen und Häusern aus grauem Inselstein, die sich eng an die Kaimauern schmiegen. Früher war der Ort ein wichtiger Stützpunkt für Walfänger und Arktis-Entdecker, was man an den zahlreichen historischen Inschriften und dem maritimen Flair an jeder Ecke spürt.
Schlendere durch die Gassen, entdecke kleine Kunstgalerien oder besuche das Pier Arts Centre, das moderne Kunst in alten Hafengebäuden zeigt. Es gibt kaum einen schöneren Ort, um in einem der Pubs ein lokales Bier zu trinken und den Fischern dabei zuzusehen, wie sie ihren Fang anlanden. Die Atmosphäre ist hier noch ein Stück ursprünglicher und weniger trubelig als im Zentrum von Kirkwall.
Die offizielle Tourismuswebsite für Stromness Link
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Italian Chapel & Scapa Flow

Sehenswert sind auch die Churchill Barriers in der Bucht von Scapa Flow. An den „Churchill Barriers“, Dämmen, die im Zweiten Weltkrieg zum Schutz der Bucht Scapa Flow errichtet wurden, steht ein rührendes Zeugnis der Menschlichkeit: die Italian Chapel. Sie wurde von italienischen Kriegsgefangenen aus zwei einfachen Nissenhütten (Blechbaracken) und Schrottmaterial erbaut. Was von außen unscheinbar wirkt, entpuppt sich im Inneren als architektonisches Juwel mit täuschend echten Illusionsmalereien, die einen prachtvollen Kirchenraum vortäuschen.
Die Kapelle ist ein Symbol für Hoffnung und Glaube in dunklen Zeiten. Die Geschichte ihrer Entstehung, bei der die Gefangenen aus Betonresten und Abfall ein solches Kunstwerk schufen, bewegt Besucher aus aller Welt. Der Blick von der Kapelle über die weite Bucht von Scapa Flow erinnert zudem an die enorme strategische Bedeutung, die dieser Ort als wichtigster Stützpunkt der britischen Royal Navy in beiden Weltkriegen hatte.
Food & Drinks
In Kirkwall führt kulinarisch kein Weg am berühmten Orkney Cheddar und den traditionellen Oatcakes (Haferkeksen) vorbei. Die Inseln sind stolz auf ihre Landwirtschaft, und das schmeckst du: Ob frisches Rindfleisch von den Inselweiden oder fangfrische Meeresfrüchte wie Jakobsmuscheln und Krebsschwänze – die Qualität ist erstklassig. Ein echter Tipp für den Hunger zwischendurch ist das Helgi’s am Hafen; ein urgemütlicher Pub mit Wikinger-Vibe, in dem regionale Produkte modern interpretiert werden.
Für Naschkatzen ist das lokale Orkney-Eis mit Fudge-Stückchen ein absolutes Muss, das du am besten bei einem Spaziergang am Hafen genießt. Da Schottland ohne Whisky nicht komplett wäre, ist ein „Dram“ in einem der Pubs oder direkt in der Highland Park oder Scapa Distillery Pflicht. Wer es lieber alkoholfrei mag: Der lokale „Orkney Gin“ (auch als alkoholfreie Variante) oder ein kräftiger Tee in einem der Cafés in der Albert Street bieten den perfekten Rahmen, um die orkadische Gelassenheit aufzusaugen.
Shopping Ecke
Die Albert Street und die Bridge Street sind das Shopping-Herz von Kirkwall und ein Paradies für Liebhaber von hochwertigem Kunsthandwerk. Die Devise hier lautet: Investiere in echte Qualität. Besonders bekannt sind die Orkney-Inseln für ihren Silberschmuck. Designer wie Sheila Fleet oder Ortak lassen sich von keltischen Mustern und der rauen Natur inspirieren – ein solches Stück ist ein bleibendes Souvenir mit echter Geschichte.
Auch Textil-Fans kommen voll auf ihre Kosten: Hochwertiger Orkney-Tweed und Strickwaren aus lokaler Wolle sind nicht nur warm, sondern auch zeitlos schick. In den kleinen Boutiquen findest du zudem oft „Orcadian Fudge“ oder lokales Meersalz, die sich hervorragend als Mitbringsel eignen. Da die Wege vom Einkaufszentrum zum Hafen kurz sind, kannst du deine Shopping-Tour entspannt ans Ende deines Landgangs legen, ohne schwere Taschen weit schleppen zu müssen.
Fotospots
Für das perfekte Erinnerungsfoto bietet Kirkwall Motive, die das Wikinger-Erbe und die mystische Steinzeit perfekt einfangen. Die St. Magnus Kathedrale fotografierst du am besten von den gegenüberliegenden Palast-Ruinen aus, um die leuchtend rote Sandsteinfassade voll zur Geltung zu bringen. In der Innenstadt sind die schmalen Gassen rund um die Albert Street ideal, um das typisch schottische Stadtbild mit seinen massiven Steinhäusern festzuhalten.
Für maritime Panoramen solltest du das Hafenbecken nutzen, besonders wenn die Fischerboote neben den modernen Kreuzfahrtriesen liegen. Wer einen Ausflug unternimmt, findet am Ring of Brodgar das ultimative Motiv: Positioniere die Kamera so, dass die stehenden Steine gegen das glitzernde Wasser des Loch of Stenness kontrastieren. Für den dramatischen „Ende der Welt“-Look bietet sich die Italian Chapel an den Churchill Barriers an, wo Architektur und Küstenlinie zu einem einzigartigen Bild verschmelzen.
Plan B bei Regen oder Wind
Sollte das Wetter einmal „typisch schottisch“ werden, bietet Kirkwall erstklassige Indoor-Optionen, die dich den Regen schnell vergessen lassen. Die St. Magnus Kathedrale bietet nicht nur Schutz, sondern stundenlange Entdeckungsmöglichkeiten in ihrem ehrwürdigen Inneren. Direkt daneben bietet das St. Magnus Centre spannende Filme und Ausstellungen im Trockenen. Auch das Orkney Museum im Tankerness House gegenüber ist ein Juwel, das dich durch 5.000 Jahre Geschichte führt, ohne dass du nass wirst.
Ein echter Insider-Tipp für Schietwetter: Besuche die Highland Park Distillery. Eine Whisky-Probe in den historischen Lagerhäusern wärmt von innen und lässt den Wind draußen zur Nebensache werden. Da die meisten Sehenswürdigkeiten, Cafés und Läden im Zentrum extrem nah beieinander liegen, lässt sich ein Regenschauer in Kirkwall wunderbar bei einem „Cream Tea“ oder einem Pint im Pub aussitzen, bis die Sonne wieder zwischen den Wolken hervorkommt.
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Zurück zum Kreuzfahrtschiff
Der Rückweg in Kirkwall ist dank der kurzen Wege sehr stressfrei. Wenn dein Schiff direkt am Kirkwall Pier liegt oder du getendert wirst, kannst du die Zeit in den Gassen der Albert Street bis fast zur letzten Minute auskosten. Behalte aber die Uhrzeit im Blick: Wenn du vom Hatston Pier aus startest, fährt der letzte Shuttle-Bus meist 30 bis 45 Minuten vor dem „All Aboard“ am Busbahnhof ab.
Solltest du individuell mit einem Mietwagen zu den Steinkreisen oder nach Skara Brae aufgebrochen sein, plane unbedingt einen Puffer für die Rückgabe und das Tanken ein – die Straßen auf den Orkneys sind schmal und Traktoren können das Tempo drosseln. Und ganz unromantisch, aber wichtig: Schau kurz auf deine Bordkarte oder den Hafenplan, ob du zum Busbahnhof (für Hatston) oder direkt zum Hafenbecken (für Tender/Kirkwall Pier) laufen musst. Ein kleiner Check erspart den Sprint am Ende!
Kurz und knackig
- Wikinger-Check: Die St. Magnus Kathedrale und das Centre besuchen.
- Steinzeit-Magie: Skara Brae und den Ring of Brodgar bestaunen (UNESCO-Pflicht!).
- Rührender Moment: Die Italian Chapel an den Churchill Barriers besichtigen.
- Hafen-Flanieren: Durch die urigen Gassen von Stromness spazieren.
- Whisky-Stop: Einen Highland Park Whisky direkt an der Quelle probieren
FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Kirkwall
Das hängt von deinem Liegeplatz ab. Große Schiffe am Hatston Pier nutzen den (oft kostenlosen) Shuttle-Bus, der dich in 10 Minuten zum Busbahnhof bringt. Kleinere Schiffe am Kirkwall Pier liegen direkt im Ort, dort heißt es einfach: Gangway runter und loslaufen!
Eigentlich nicht. Die Orkneys sind, wie der Rest Schottlands, sehr modern aufgestellt. Ob Eintrittsgelder, Pubs oder Souvenirshops – du kannst fast überall kontaktlos mit Karte oder dem Smartphone bezahlen. Nur für sehr kleine Cafés auf dem Land schadet es nicht, ein paar Münzen für den Notfall dabeizuhaben.
Ja, wenn du mindestens 4 bis 5 Stunden Zeit hast. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten pro Strecke. Da Skara Brae das Herzstück der Orkneys ist, lohnt es sich, diesen Ausflug Priorität einzuräumen, selbst wenn du dann weniger Zeit für das Stadtzentrum hast.
Ja, die Steinkreise sind frei zugänglich und kosten keinen Eintritt. Da sie unter freiem Himmel liegen, sind sie 24/7 „geöffnet“. Achte nur darauf, auf den markierten Pfaden zu bleiben, um die empfindliche Vegetation rund um die Megalithen zu schützen.
Die Windstärke zu unterschätzen! Die Orkneys sind bekannt für ihr baumloses Flachland, über das der Wind ungehindert fegt. Selbst an sonnigen Tagen kann es an den Steinkreisen oder Klippen eiskalt werden. Wer ohne winddichte Jacke loszieht, bricht den Landgang oft frühzeitig ab. Pack dich nach dem Zwiebelprinzip ein!

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