Amsterdam ist eine Stadt, die sich am besten durch das Glitzern des Wassers in den Kanälen beschreiben lässt. Mit über 100 Kilometern Grachten, 1.500 Brücken und mehr Fahrrädern als Einwohnern ist die Stadt ein Gesamtkunstwerk. Für dich als Kreuzfahrer ist Amsterdam ein „Easy Access“-Hafen: Du steigst aus dem Schiff und stehst praktisch sofort im historischen Kern, umgeben von schiefen Giebelhäusern und dem Duft von frischen Stroopwafels.
Inhaltsverzeichnis
- Auf einen Blick
- Vom Schiff in die Stadt
- Grachtenfahrt: Der klassische Start am Hauptbahnhof
- Oude Kerk & Rotlichtviertel (De Wallen)
- Die Amsterdamer Innenstadt: Schmale Gassen & Kanäle
- Dam Platz: Königlicher Palast & Nieuwe Kerk
- Anne-Frank-Haus & Jordaan
- Schon deine Städte-Tipps abonniert?
- Museumplein: Kunst und Kultur auf Weltniveau
- Begijnhof & Rembrandthuis: Von der Stille zur Meisterwerkstatt
- NEMO & Museumshafen: Der Logenplatz am Terminal
- A’DAM Lookout: Spektakulärer Weitblick
- Food und Drinks
- Shopping Ecke
- Fotospots
- Landausflüge in Amsterdam buchen
- Zurück zum Kreuzfahrtschiff
- Kurz und knackig
- FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Amsterdam
- Entdecke deine perfekte Kreuzfahrt
Auf einen Blick
Amsterdam erkundest du am besten zu Fuß oder vom Wasser aus. Das öffentliche Verkehrsnetz (GVB) mit seinen blau-weißen Straßenbahnen bringt dich in Minuten zu den äußeren Museen. Wichtig: Pass beim Überqueren der Straßen immer auf die Radfahrer auf, sie sind schnell und haben (gefühlt) immer Vorfahrt! Bargeld wird seltener, Kreditkarten und kontaktloses Zahlen sind Standard.
Vom Schiff in die Stadt
Die meisten Kreuzfahrtschiffe legen am Passenger Terminal Amsterdam (PTA) an. Der Vorteil ist unschlagbar: Du bist nur etwa 10–15 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof (Amsterdam Centraal) entfernt. Ein Shuttle ist absolut überflüssig. Von hier aus kannst du direkt in eine Straßenbahn steigen oder deinen Spaziergang in die City starten.
Sollte dein Schiff im weiter entfernten IJmuiden liegen (ca. 30 km außerhalb), ist ein Shuttlebus oder eine organisierte Tour der Reederei notwendig, da die Fahrt ins Zentrum etwa 45–60 Minuten dauert.
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Grachtenfahrt: Der klassische Start am Hauptbahnhof

Für viele Kreuzfahrer sollte der Tag genau hier starten. Direkt gegenüber und hinter dem Hauptbahnhof findest du zahlreiche Anleger für die berühmten Kanalboote. Eine Fahrt durch den UNESCO-geschützten Grachtengürtel ist die beste Art, Amsterdam zu verstehen. Du gleitest unter historischen Brücken hindurch und hast den perfekten Blick auf die Hausboote und die extrem schmalen, oft schiefen Fassaden der Kaufmannshäuser.
Während der etwa einstündigen Tour erfährst du viel über die Geschichte der Stadt und die „Goldene Ära“. Es ist der entspannteste Weg, um die müden Beine für den späteren Stadtbummel zu schonen und gleichzeitig die Stadt aus einer Perspektive zu sehen, die man von Land aus niemals hätte.
Die Offizielle Tourismusseite von Amsterdam Link


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Oude Kerk & Rotlichtviertel (De Wallen)


Vom Hauptbahnhof aus erreichst du nach wenigen Minuten De Wallen, den ältesten und berüchtigtsten Teil Amsterdams. Mitten in diesem Viertel steht die Oude Kerk, die älteste Kirche der Stadt. Der Kontrast könnte nicht größer sein: Ein ehrwürdiges Gotteshaus, direkt umgeben von den berühmten roten Fenstern.
Bei Tag ist das Viertel überraschend gemütlich, du kannst hier skurrile Museen besuchen oder in kleinen Cafés am Kanal sitzen. Bei Nacht (oder für die späten Landgänge) verwandelt sich De Wallen: Die Neonreklamen gehen an, Strip-Clubs und Live-Shows öffnen ihre Türen. Es ist ein Ort der Extreme, den man einmal gesehen haben muss, um das liberale Amsterdam zu verstehen.
Tipp: Wenn du mehr über die Geschichte und den Alltag dieses Viertels erfahren möchtest, besuche das Red Light Secrets. Es ist das weltweit einzige Museum für Prostitution und befindet sich in einem typischen schmalen Grachtenhaus. Es bietet einen interessanten, sachlichen Einblick hinter die Kulissen, ohne dabei voyeuristisch zu sein.
Weitere Informationen zur Oude Kerk Link
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Die Amsterdamer Innenstadt: Schmale Gassen & Kanäle

Die Innenstadt Amsterdams ist ein Labyrinth aus schmalen Gassen und idyllischen Kanälen. Es lohnt sich, die Hauptstraßen auch mal zu verlassen und durch die kleinen Querstraßen zu schlendern. Hier stehen die Häuser so dicht beieinander, dass man das Gefühl hat, sie würden sich gegenseitig stützen, viele sind aufgrund des weichen Bodens über die Jahrhunderte „schief“ geworden.
Dieser Teil der Stadt ist das eigentliche Highlight. Überall findest du kleine Brücken, die mit Blumen geschmückt sind, und das typische Klingeln der Fahrräder ist die ständige Hintergrundmusik. Lass dich einfach treiben und genieße das Flair der historischen Architektur, bevor du zum großen Hauptplatz gelangst.


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Dam Platz: Königlicher Palast & Nieuwe Kerk

Das royale Herz Amsterdams schlägt auf dem Dam Platz. Hier thront der Koninklijk Paleis (Königliche Palast), der ursprünglich als Rathaus erbaut wurde und heute für offizielle Staatsempfänge genutzt wird. Direkt daneben steht die Nieuwe Kerk, eine beeindruckende Kirche, in der oft große Ausstellungen stattfinden und in der früher die niederländischen Monarchen gekrönt wurden.
Der Platz selbst ist immer belebt, oft finden hier Straßenkünstler oder Jahrmärkte statt. Es ist der zentrale Knotenpunkt der Stadt, von dem aus alle wichtigen Viertel fächerförmig erreichbar sind.
Online-Tickets & weitere Informationen für den Königliche Palast Link
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Anne-Frank-Haus & Jordaan

Vom Dam Platz aus läufst du etwa 10 Minuten zum Anne-Frank-Haus an der Prinsengracht. Das Hinterhaus, in dem sich Anne Frank versteckte, ist heute ein tief bewegendes Museum. Während der Zeit der nationalsozialistischen Besetzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg lebte die jüdische Familie Frank hier über zwei Jahre lang in einem geheimen Versteck, um der Deportation zu entgehen.
Anne schrieb in dieser Zeit ihr weltberühmtes Tagebuch, das heute als eines der wichtigsten Dokumente des Holocaust gilt. 1944 wurde das Versteck verraten, und fast alle Bewohner kamen in Konzentrationslagern ums Leben, nur Annes Vater, Otto Frank, überlebte und veröffentlichte später ihre Aufzeichnungen.
Wichtig: Tickets gibt es nur online und sie sind oft Wochen im Voraus ausverkauft. Ohne Reservierung hast du hier keine Chance auf Einlass.
Online-Tickets & weitere Informationen für das Anne Frank Haus Link
Direkt im Anschluss kannst du durch den Jordaan schlendern. Dieses Viertel war früher ein Arbeiterviertel und ist heute das wohl gemütlichste Quartier der Stadt. Hier findest du keine großen Ketten, sondern kleine Galerien, versteckte Innenhöfe (Hofjes) und die besten Apfelkuchen-Cafés der Stadt.
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Museumplein: Kunst und Kultur auf Weltniveau

Nach einem etwa 20-minütigen Spaziergang (oder einer kurzen Fahrt mit der Tram 2 oder 12) erreichst du den Museumplein. Dieser weitläufige Platz ist das kulturelle Herz der Niederlande und wird von drei der bedeutendsten Museen der Welt eingerahmt. Die riesige Grünfläche in der Mitte ist ideal, um kurz durchzuatmen und die beeindruckende Architektur der Gebäude auf sich wirken zu lassen.
Van Gogh Museum: Nur ein paar Schritte weiter tauchst du in das Leben und Schaffen von Vincent van Gogh ein. Es beherbergt die weltweit größte Sammlung seiner Werke, darunter die berühmten Sonnenblumen, die „Mandelblüte“ und zahlreiche Selbstbildnisse. Es ist ein faszinierender und oft sehr bewegender Einblick in die Seele des Künstlers.
Online-Tickets & weitere Informationen für das Van Gogh Museum Link
Rijksmuseum: Das niederländische Nationalmuseum ist ein prachtvoller Palast der Kunst. Hier triffst du auf die Meisterwerke des Goldenen Zeitalters, allen voran Rembrandts monumentale „Nachtwache“ und Vermeers „Dienstmagd mit Milchkrug“. Die Ehrengalerie ist ein absolutes Muss für jeden Besucher.
Online-Tickets & weitere Informationen für das Rijksmuseum Link
Stedelijk Museum: Wer sich für moderne Kunst, zeitgenössisches Design und Pop-Art interessiert, ist hier richtig. Schon von außen ist das Gebäude spektakulär, der moderne Anbau wird von den Amsterdamern liebevoll „die Badewanne“ genannt. Im Inneren erwarten dich Werke von Meistern wie Mondrian, Picasso und Warhol.
Online-Tickets & weitere Informationen für das Stedelijk Museum Link
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Begijnhof & Rembrandthuis: Von der Stille zur Meisterwerkstatt

Auf deinem Rückweg in Richtung Zentrum und Schiff solltest du einen Stopp am Begijnhof einlegen. Es ist eine der ältesten Hofanlagen Amsterdams und eine absolute Oase der Stille. Im 14. Jahrhundert lebten hier die Beguinen, fromme, alleinstehende Frauen, die sich einem gottgefälligen Leben verschrieben hatten, ohne jedoch ein strenges Klostergelübde abzulegen.
Wichtig: Heute leben hier immer noch ausschließlich Frauen. Der Hof ist für Besucher kostenlos zugänglich, aber man wird gebeten, sich absolut still und respektvoll zu verhalten. Es ist der perfekte Ort, um den Trubel der Stadt für einen Moment komplett zu vergessen.
Nur einen kurzen Spaziergang entfernt erreichst du das Rembrandthuis in der Jodenbreestraat. In diesem eleganten Stadthaus lebte und arbeitete Rembrandt van Rijn auf dem Höhepunkt seines Ruhms zwischen 1639 und 1658. Das Haus wurde liebevoll restauriert und mit Möbeln und Kunstgegenständen aus der damaligen Zeit ausgestattet. Du kannst hier einen Blick direkt in sein Atelier werfen, wo er seine größten Werke schuf, und sogar seine Sammlung skurriler Raritäten bestaunen, die er als Inspiration nutzte.
Online-Tickets für das Rembrandthuis buchen Link

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NEMO & Museumshafen: Der Logenplatz am Terminal
Den krönenden Abschluss deines Landgangs bildet das NEMO Science Museum. Das leuchtend grüne, schiffsähnliche Gebäude ist ein architektonisches Highlight und schon von weitem sichtbar. Besonders spannend für Kreuzfahrer: Im direkt angrenzenden Museumshafen liegt oft ein imposanter Nachbau eines historischen Segelschiffs der Niederländischen Ostindien-Kompanie (VOC), der einen tollen Kontrast zur modernen Wissenschaftswelt des NEMO bietet.
Der beste Geheimtipp zum Schluss: Die riesige, terrassenförmige Dachterrasse des NEMO ist kostenlos zugänglich (über eine Treppe an der Seite). Von dort oben hast du einen fantastischen Rundumblick über ganz Amsterdam und den Hafen. Du kannst dein eigenes Kreuzfahrtschiff am Terminal PTA schon zum Greifen nah liegen sehen – von der Terrasse sind es nur noch etwa 5 bis 10 Minuten Fußweg bis zur Gangway. Es gibt keinen besseren Ort, um den Tag bei einer letzten Brise Seeluft Revue passieren zu lassen.
Online-Tickets & weitere Informationen für das NEMO Science Museum Link
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A’DAM Lookout: Spektakulärer Weitblick

Falls du noch Zeit hast, nimm die kostenlose Fähre (Linie F3) direkt hinter dem Hauptbahnhof über das Wasser „IJ“. Dort steht der A’DAM Tower. Der SkyView bietet einen 360-Grad-Blick über ganz Amsterdam und den Hafen.
Highlight: Die Schaukel „Over the Edge“, auf der du in 100 Metern Höhe über den Rand des Turms schwingst – der ultimative Adrenalinkick mit Blick auf die Stadt.
Online-Tickets für den A’DAM Tower buchen Link
Food und Drinks
Wenn Essen heute dein absolutes Highlight sein soll, führt kein Weg an den Foodhallen im Westen der Stadt vorbei. In einer wunderschön renovierten, ehemaligen Straßenbahnremise findest du unter einem Dach dutzende Stände mit Streetfood aus aller Welt. Es ist der perfekte Ort, um sich durch lokale Spezialitäten wie Bitterballen (frittierte Fleischragout-Bällchen) zu probieren oder internationale Köstlichkeiten in einem sehr coolen, industriellen Ambiente zu genießen.
Wenn du es lieber unkompliziert im typischen Amsterdam-Style magst: Hol dir eine frisch gebackene, warme Stroopwafel! Der Duft von Karamell und Zimt zieht an fast jeder Ecke durch die Gassen. Such dir ein sonniges Plätzchen an einer der Grachten im Jordaan-Viertel, lass die Beine über der Wasserkante baumeln und beobachte die vorbeiziehenden Boote – ein Moment puren niederländischen Lebensgefühls.
Wenn du lieber weniger touristisch und dafür trendiger essen möchtest, solltest du das Viertel De Pijp ansteuern. Rund um den berühmten Albert Cuyp Markt findest du unzählige hippe Frühstücks-Cafés, vegane Bistros und authentische indonesische Restaurants (probiere unbedingt eine „Reistafel“!), in denen du deutlich entspannter und origineller unterwegs bist als direkt am Dam Platz.
Shopping Ecke
Die Kalverstraat und der Damrak sind die klassischen Shopping-Achsen in Amsterdam. Sie bieten alles von den großen internationalen Ketten bis hin zu bekannten Marken. Wer es lieber luxuriös und exklusiv mag, findet im historischen Kaufhaus De Bijenkorf direkt am Dam Platz oder in der schicken P.C. Hooftstraat nahe dem Museumplein eine exzellente Auswahl an High-End-Labels und Designermode.
Wenn du jedoch eher Lust auf individuelle Boutiquen, lokale Labels und charmante Vintage-Läden hast, solltest du unbedingt die „Negen Straatjes“ (Neun Straßchen) im Grachtengürtel erkunden. Dort fühlen sich deine Fundstücke viel eher nach einem echten Unikat an als nach einem Souvenir von der Stange. Für Interior-Fans und Liebhaber von skandinavischem sowie niederländischem Design ist zudem der Concept Store HAY oder die kleinen Läden rund um die Utrechtsestraat ein absolutes Muss.
Fotospots
Für das perfekte Erinnerungsfoto bietet Amsterdam Motive, die den Kontrast zwischen historischer Pracht und dem Leben am Wasser einfangen. Der absolute Klassiker sind die „Tanzenden Häuser“ am Damrak, diese schmalen, schiefen Giebelhäuser wirken fast so, als würden sie sich gegenseitig stützen. Für das ultimative Panorama solltest du die kostenlose Fähre zum A’DAM Lookout nehmen. Von oben kannst du die Kamera so positionieren, dass du die gesamte Skyline, die Grachten und dein eigenes Kreuzfahrtschiff am Terminal perfekt zusammen aufs Bild bekommst.
Einen königlichen Kontrast bietet die Magere Brug über die Amstel, besonders wenn sie am späten Nachmittag beleuchtet wird. Wer den modernen Architektur-Look sucht, sollte die futuristische Dachterrasse des NEMO Science Museum nutzen – die grünen Metallflächen bieten einen tollen Rahmen für Fotos über dem Museumshafen. Für Liebhaber von Maritimem bietet zudem die Fahrt mit einer der Grachtenfähren oder einem offenen Boot den besten Spot, um die schmalen Brücken und die Hausboote direkt von der Wasseroberfläche aus festzuhalten.
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Zurück zum Kreuzfahrtschiff
Der wichtigste Kreuzfahrt-Trick in Amsterdam lautet: Nutze die Nähe des Passenger Terminal Amsterdam (PTA) zum Hauptbahnhof. Da das Terminal praktisch mitten in der Stadt liegt, kannst du den Rückweg meist ganz entspannt zu Fuß antreten (ca. 10–15 Minuten ab dem Bahnhof). Sollte dein Schiff jedoch im weit entfernten IJmuiden liegen, musst du unbedingt die Abfahrtszeiten der Shuttlebusse oder der öffentlichen Express-Busse im Auge behalten, da die Fahrtzeit etwa eine Stunde beträgt.
Egal an welchem Pier du liegst: Behalte die Uhrzeit im Blick, besonders wenn du dich im Viertel Jordaan oder am Museumplein aufhältst. Amsterdam ist für seine unvorhersehbaren Menschenmengen und den dichten Fahrradverkehr bekannt. Plane für den Rückweg durch die Innenstadt immer einen Puffer von 20 Minuten ein, da schmale Gassen und geöffnete Kanalbrücken den Weg kurzzeitig versperren können. Mach dir direkt zu Beginn einen Screenshot von deinem Terminalnamen (PTA oder IJmuiden) und dem Standort deines Schiffes.
Kurz und knackig
- Grachten-Glück: Starte den Tag mit einer Bootsfahrt direkt hinter dem Hauptbahnhof.
- Historische Stille: Entdecke den Begijnhof als geheime Oase inmitten des Trubels.
- Kunst-Giganten: Bestaune Rembrandts „Nachtwache“ oder Van Goghs Meisterwerke.
- Wissenschaft mit Aussicht: Genieße den kostenlosen Panoramablick vom Dach des NEMO Museums.
- Adrenalin-Kick: Schaukel über den Dächern der Stadt auf dem A’DAM Lookout.
FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Amsterdam
Das PTA (Passenger Terminal Amsterdam) ist der absolute Jackpot. Du steigst aus und bist sofort im Geschehen. Alle Highlights der Innenstadt sind von hier aus fußläufig erreichbar. Lediglich bei Anläufen in IJmuiden bist du auf einen Transfer angewiesen, um in die eigentliche Stadt zu kommen.

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