Akureyri ist der perfekte Ausgangspunkt, um die rohen Naturgewalten Islands zu erleben. Hier treffen schneebedeckte Gipfel auf modernen isländischen Lifestyle. Die Stadt selbst ist klein und charmant, doch das Umland mit dem „Diamond Circle“ bietet spektakuläre Wasserfälle und geothermale Wunder. Das Beste für dich: Die Schiffe legen meist direkt am Stadtzentrum an, sodass du sofort mittendrin bist.
Inhaltsverzeichnis
- Auf einen Blick
- Vom Schiff in die Stadt
- Hof Cultural Centre: Basalt-Architektur & Wale
- Akureyrarkirkja & Rainbow Stairway
- Geheimtipp: Der Märchengarten (Oddeyrargata 17)
- Botanischer Garten (Lystigarðurinn)
- Laufás: Zeitreise in die Torfhäuser
- Schon deine Städte-Tipps abonniert?
- Goðafoss: Der Wasserfall der Götter
- Mývatn-See: Geothermale Magie
- Akureyri Downtown: Shopping & Herz-Ampeln
- Highlight-Tipp für das Auslaufen: Wal-Wache an Deck
- Food & Drinks
- Shopping Ecke
- Fotospots
- Plan B bei Regen oder Wind
- Landausflüge in Akureyri buchen
- Zurück zum Kreuzfahrtschiff
- Kurz und knackig
- FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Akureyri
Auf einen Blick
Akureyri lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden, da das Zentrum sehr kompakt ist. Für Ausflüge zu den Wasserfällen oder zum Mývatn-See ist ein Mietwagen oder eine geführte Tour unerlässlich. Wichtig: In Island zahlt man mit Isländischen Kronen (ISK), aber Bargeld ist fast ausgestorben. Du kannst selbst die kleinste Toilette kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlen.
Vom Schiff in die Stadt
Die Kreuzfahrtterminals (z.B. Oddeyrarbryggja oder Torfunefsbryggja) liegen so zentral, dass du buchstäblich vom Schiff in die Haupteinkaufsstraße stolperst.
Du verlässt die Gangway und bist nach nur 2 bis 5 Minuten Fußweg am zentralen Platz oder bei der Touristeninformation im Kulturhaus Hof. Da Akureyri klein ist, brauchst du innerhalb der Stadt keinen Shuttle oder Bus. Wenn dein Schiff an der etwas weiter entfernten Pier liegt, sind es maximal 10–15 Minuten gemütlicher Spaziergang entlang der Küste mit direktem Blick auf den Fjord.
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Hof Cultural Centre: Basalt-Architektur & Wale

Vom Hafen läufst du zunächst ca. 500 Meter zum kreisrunden Hof Cultural and Conference Centre. Die Architektur dieses neuen Wahrzeichens von Akureyri wurde von den markanten isländischen Basaltsäulen inspiriert. Im Erdgeschoss findest du ein Büro der Touristeninformation mit Karten, Souvenirs und lokaler Handwerkskunst sowie ein sehr schönes Café für den ersten isländischen Kaffee des Tages.
Direkt hinter dem Kulturzentrum ist der Startpunkt für die Whale Watching Touren. Da der Eyjafjörður sehr tief und geschützt ist, sind die Sichtungsraten für Buckelwale hier extrem hoch. Diese Touren kannst du in der Regel auch noch ganz spontan bei den Anbietern vor Ort buchen, wenn du dich erst nach der Ankunft entscheiden möchtest.
Weitere Infos zum Hof Cultural and Conference Center Link
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Akureyrarkirkja & Rainbow Stairway

Nur ein kurzes Stück weiter thront die Akureyrarkirkja majestätisch auf einem Hügel über dem Zentrum. Sie wurde vom selben Architekten entworfen wie die berühmte Hallgrímskirkja in Reykjavík und ihre markante Betonarchitektur spiegelt die isländische Landschaft wider. Im Inneren besticht sie durch nordische Schlichtheit und ein großes Schiffsmodell, das als Symbol für den Schutz der Seeleute von der Decke hängt.
Um zur Kirche zu gelangen, erklimmst du eine breite Treppe, die dich mit einem fantastischen Panorama über den Fjord belohnt. Ein besonderes Highlight wartet direkt hinter der ikonischen Kirche: die Rainbow Stairway. Diese farbenfrohe Treppe mit Regenbogenmustern ist ein Symbol für Inklusion und Vielfalt und eines der beliebtesten Fotomotive für Landausflügler in der ganzen Stadt.
Weitere Infos auf der offiziellen Website der Kirche Link
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Geheimtipp: Der Märchengarten (Oddeyrargata 17)
Ein echter Insider-Tipp, den kaum ein normaler Reiseführer listet, ist der private Märchengarten des Volkskünstlers Hreinn Halldórsson. In seinem Hinterhof in der Oddeyrargata 17 hat er eine bunte Welt aus über 30 handgefertigten Skulpturen geschaffen. Hier triffst du auf Schneewittchen, Pippi Langstrumpf und isländische Sagenfiguren wie die Siedlerin Þórunn hyrna, die aus recycelten Materialien wie alten Spielzeugen und Küchenutensilien zum Leben erweckt wurden.
Hreinn öffnet seinen Garten oft für Besucher (meist von 10 bis 20 Uhr) und erzählt gerne die Geschichten hinter seinen Figuren – wie etwa den Streit zwischen dem Siedler Helgi magri und seiner Frau, die deshalb an verschiedenen Enden des Gartens stehen. Der Eintritt ist frei, aber eine kleine Spende im Sammelkasten hilft dem „König des Gartens“, seine wunderbare Welt weiter zu verschönern. Ein magischer Ort, an dem man sich wieder wie ein Kind fühlt!
Weitere Infos zum Märchengarten Link
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Botanischer Garten (Lystigarðurinn)

Ein kurzer Spaziergang weiter den Hügel hinauf führt dich zu einem der nördlichsten botanischen Garten der Welt. Es ist fast unglaublich, welche Pflanzenvielfalt hier so kurz vor dem Polarkreis gedeiht. Der Garten ist eine grüne Oase der Ruhe, in der neben heimischen isländischen Gewächsen auch Pflanzen aus aller Welt blühen.
Der Eintritt ist kostenlos, und der Park ist perfekt gepflegt. Mitten im Garten findest du das Café Björk, das in einem Holzbau untergebracht ist. Hier kannst du bei einem Kaffee durch die riesigen Glasfronten ins Grüne blicken und die isländische Gelassenheit genießen, bevor es zurück in den Trubel der Stadt oder zu einem Ausflug ins Umland geht.
Infos auf der Tourismusseite von Akureyri zum Botanischen Garten Link
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Laufás: Zeitreise in die Torfhäuser

Etwa 30 Minuten Fahrt von Akureyri entfernt liegt der historische Bauernhof Laufás. Hier kannst du die berühmten isländischen Torfhäuser bestaunen, die mit ihrem dicken Grasbewuchs auf den Dächern perfekt isoliert waren. Die Gebäude stammen teilweise aus dem 19. Jahrhundert und zeigen eindrucksvoll, wie hart und doch einfallsreich das Leben im hohen Norden früher war.
In den Häusern findest du originale Einrichtungsgegenstände und Werkzeuge. Es fühlt sich an wie eine Zeitreise. Die kleine Holzkirche daneben und der Blick über den Fjord machen Laufás zu einem der authentischsten Fotomotive der Region. Für Geschichtsinteressierte ist dieser Stopp ein absolutes Muss.
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Goðafoss: Der Wasserfall der Götter

Kein Besuch in Akureyri ist komplett ohne den Goðafoss. Er ist einer der spektakulärsten Wasserfälle Islands und liegt etwa 35 Kilometer östlich der Stadt. Das Wasser stürzt hier in Hufeisenform über eine Breite von 30 Metern in die Tiefe. Sein Name rührt von der Legende her, dass um das Jahr 1000 n. Chr. Statuen der alten nordischen Götter in die Fluten geworfen wurden, als Island zum Christentum übertrat.
Du kannst den Wasserfall von beiden Seiten über gut ausgebaute Wege erreichen. Die Gischt im Gesicht und das donnernde Rauschen sind ein Erlebnis für alle Sinne. Es gibt dort auch ein Besucherzentrum mit Café und Souvenirshop Das ist der perfekte Ort für ein typisch isländisches Foto mit dramatischem Hintergrund.
Weitere Infos zum Goðafoss Link



Tipp für den Rückweg: Halte auf der Rückfahrt nach Akureyri unbedingt am Akureyri View Point (auf der Ostseite des Fjords, kurz bevor man die Brücke zur Stadt überquert). Von hier oben hast du einen wunderschönen Panoramablick auf den Hafen, das eigene Kreuzfahrtschiff, die schneebedeckten Berge und den kleinen Flughafen. Es ist der ultimative Fotostopp, um die Dimensionen des Eyjafjörður festzuhalten!



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Mývatn-See: Geothermale Magie

Sollte deine Liegezeit länger sein, führt kein Weg am Mývatn-See vorbei. Diese Region ist ein geologisches Wunderland: brodelnde Schlammtöpfe in Hverir, bizarre Lavaformationen in Dimmuborgir und die glasklare blaue Grotte Grjótagjá (bekannt aus Game of Thrones). Hier spürst du, dass Island direkt auf dem mittelatlantischen Rücken liegt.
Zum Abschluss eines Mývatn-Besuchs empfiehlt sich ein Bad im Nature Bath (Jarðböðin), der kleineren und oft entspannteren Version der Blauen Lagune. Das mineralhaltige, warme Wasser ist perfekt, um nach einer Wanderung durch die Lavafelder zu entspannen, während man über die weite, fast mondähnliche Landschaft blickt.
Wichtiger Natur-Tipp: Der Mývatn-See ist berühmt-berüchtigt für seine enorme Anzahl an kleinen Zuckmücken (Mý). Sie stechen zwar nicht, treten aber in gigantischen Schwärmen auf. Besonders im Sommer solltest du unbedingt einen Schal oder ein leichtes Tuch dabeihaben, das du dir vor Mund und Nase binden kannst – sonst fliegen die Tierchen beim Atmen oder Reden direkt in den Mund. Wer sehr empfindlich ist, nutzt am besten ein Kopf-Moskitonetz, wie es die Einheimischen oft tragen.
Weitere Infos zum Mývatn-See Link
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Akureyri Downtown: Shopping & Herz-Ampeln

Wieder zurück in der Stadt, solltest du durch die Hafnarstræti, die Haupteinkaufsstraße, schlendern. Akureyri ist bekannt für seine Kunstgalerien und kleinen Design-Shops. Ein besonderes Detail, das du nur hier findest: Schau dir die roten Ampeln an! Statt einfacher Kreise leuchten sie hier in Herzform. Dies wurde nach der Finanzkrise 2008 eingeführt, um den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Die Stadt hat eine sehr lebendige Café-Kultur. Setz dich in eines der Lokale, beobachte die Einheimischen und genieß das maritime Flair. Alles ist sauber, sicher und strahlt diese typisch isländische Mischung aus Bodenständigkeit und modernem Design aus.
Weitere Infos zu den Herzen von Akureyri Link


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Highlight-Tipp für das Auslaufen: Wal-Wache an Deck

Wenn dein Schiff die Leinen löst und Akureyri verlässt, solltest du keinesfalls direkt zum Abendessen verschwinden. Der Eyjafjörður ist einer der walreichsten Fjorde Islands. Da der Weg zurück zum offenen Meer über eine Stunde dauert und das Wasser im Fjord meist spiegelglatt ist, sind die Bedingungen perfekt, um Wale von Deck aus zu beobachten.
Halt die Augen offen und die Kamera bereit! Oft sieht man die typischen „Blas“-Fontänen der Buckelwale oder sogar eine Schwanzflosse, die direkt neben dem Schiff aus dem Wasser ragt. Da das Schiff im Fjord relativ langsam fährt, hast du hervorragende Chancen, diese sanften Riesen in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, während die Mitternachtssonne die umliegenden Berge in goldenes Licht taucht.
Food & Drinks
In Akureyri solltest du unbedingt den lokalen Fisch probieren – frischer als direkt aus dem Eyjafjörður geht es nicht. Für den schnellen, typisch isländischen Genuss ist der „Akureyri-Hotdog“ bei Bulsan ideal, der traditionell mit einer ordentlichen Portion Remoulade und Röstzwiebeln serviert wird. Ein absolutes Muss für Naschkatzen ist das Eis bei Brynja: Viele Isländer schwören darauf, dass es hier das beste Softeis des ganzen Landes gibt.
Island ist zudem eine Nation von Kaffeeliebhabern. Ein Besuch im modernen Café Björk im Botanischen Garten oder im gemütlichen Bláa Kannan in der Haupteinkaufsstraße gehört zum Pflichtprogramm. Falls du etwas wirklich Kurioses probieren möchtest: In Akureyri gibt es eine der nördlichsten Brauereien der Welt, Einstök. Ein Glas ihres „Arctic Pale Ale“ auf einer Terrasse am Fjord ist der perfekte Abschluss – aber behalte die Zeit im Auge, isländische Gemütlichkeit lässt die Stunden oft verfliegen.
Shopping Ecke
Akureyri ist ein Paradies für Liebhaber von hochwertiger Wolle und nordischem Design. Die Devise lautet hier: Investiere in ein Stück Island. Ein echter Lopapeysa (der klassische Islandpullover) aus lokaler Schafwolle ist ein Begleiter fürs Leben. Schau in der „Lystigarðurinn“ Boutique oder in den Fachgeschäften in der Hafnarstræti vorbei.
Auch Outdoor-Marken wie 66° North oder Icewear haben hier tolle Stores, deren Kleidung direkt für das raue isländische Wetter gemacht ist. Wer ein kleineres Souvenir sucht: Schmuck aus echtem Lavagestein oder isländisches Meersalz sind wunderbare Mitbringsel. Um den Landgang unbeschwert zu genießen, empfiehlt es sich, Einkäufe erst gegen Ende des Tages zu tätigen, da die Wege vom Zentrum zum Schiff in Akureyri glücklicherweise extrem kurz sind.
Fotospots
Für das perfekte Akureyri-Foto ist das Spiel mit der Perspektive entscheidend. Die roten Herz-Ampeln fotografierst du am besten direkt in der Innenstadt für ein einzigartiges Detail-Motiv. Die Akureyrarkirkja wirkt am besten, wenn du sie von der unteren Treppe aus aufnimmst, um die dramatische Betonarchitektur voll zur Geltung zu bringen – oder von oben, um dein Kreuzfahrtschiff im Fjord einzurahmen.
Der Rainbow Stairway direkt hinter der Kirche bietet bei Tageslicht ein fantastisches Farbspiel für deine Social-Media-Kanäle. Für maritime Panoramen ohne Menschenmassen solltest du unbedingt den Tipp mit dem Akureyri View Point auf der gegenüberliegenden Fjordseite nutzen (bei Ausflügen zum Goðafoss), von wo aus du das Hafenbecken und die Berge perfekt in Szene setzen kannst.
Plan B bei Regen oder Wind
Sollte das isländische Wetter einmal „nordisch-rau“ werden, bietet Akureyri erstklassige Indoor-Optionen. Das Hof Kulturzentrum am Hafen ist ein kostenloser, architektonisch spektakulärer Rückzugsort mit WLAN und gemütlichem Café. Auch das Akureyri Museum (Minjasafnið) bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Nordens im Trockenen.
Ein echter Isländer-Tipp für Schietwetter: Geh ins Sundlaug Akureyrar. Das öffentliche Thermalbad hat fantastische Hot Tubs und beheizte Außenbecken. Es gibt kaum etwas Schöneres, als im heißen Wasser zu sitzen, während einem der isländische Regen oder Wind um die Nase weht. Da die meisten Museen und Cafés zentral liegen, lässt sich ein Regenschauer hier sehr stilvoll und ohne lange Wege überbrücken.
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Zurück zum Kreuzfahrtschiff
Der Rückweg in Akureyri ist wahrscheinlich der entspannteste deiner ganzen Reise. Da die Schiffe meist direkt am Stadtzentrum liegen, kannst du den Tag bis zur letzten Minute auskosten. Starte den Rückweg trotzdem lieber gemütlich, bevor die Füße zu müde werden. Akku-Check nicht vergessen, damit du am Hafen noch das perfekte Abschiedsfoto von deinem Schiff schießen kannst!
Solltest du einen Mietwagen für den Goðafoss oder Mývatn genutzt haben, plane unbedingt 20 Minuten extra fürs Tanken ein. Und ganz unromantisch, aber wichtig: Auch wenn Akureyri übersichtlich ist, schau kurz auf deine Bordkarte oder den Hafenplan, ob dein Schiff an der Pier Oddeyrarbryggja oder Torfunefsbryggja liegt. Sie liegen zwar nah beieinander, aber der kleine Sprint am Ende muss ja nicht sein.
Kurz und knackig
- Herz-Check: Ein Foto der roten Herz-Ampeln in der Innenstadt machen.
- Kirchen-Panorama: Die Stufen zur Akureyrarkirkja für den Fjordblick erklimmen.
- Märchen-Suche: Den versteckten Garten in der Oddeyrargata 17 besuchen.
- Götter-Fall: Den Goðafoss bestaunen (und am View Point das Schiff fotografieren).
- Wal-Wache: Beim Auslaufen an Deck bleiben – der Fjord ist voller Wale!
FAQ – Häufige Fragen zu einem Städtetrip nach Akureyri
In Akureyri heißt es: Einfach von Bord gehen! Die Anleger liegen so zentral, dass du in 2 bis 5 Minuten zu Fuß in der Haupteinkaufsstraße Hafnarstræti bist. Ein Shuttle ist hier absolut nicht nötig.
Eigentlich nicht. Island ist fast komplett bargeldlos. Ob Hotdog-Stand, Museum oder Souvenirshop – du kannst überall kontaktlos mit Karte oder dem Smartphone bezahlen. Selbst für die kleinste Gebühr am Wasserfall reicht die Karte.
Nur wenn du mindestens 6 bis 7 Stunden Zeit hast. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde pro Strecke, und vor Ort gibt es so viel zu sehen (Lavafelder, Schlammtöpfe, Naturbad), dass du mindestens 3 bis 4 Stunden einplanen solltest. Für kürzere Stopps ist der Goðafoss die bessere Wahl.
Trage einen Schal oder ein Tuch, das du dir bei Bedarf über Mund und Nase ziehen kannst. Die Mücken stechen nicht, sind aber extrem zahlreich und fliegen gerne „auf Lücke“. Ein heller Hut hilft ebenfalls, sie vom Gesicht fernzuhalten.
Das Wetter zu unterschätzen! Auch wenn die Sonne scheint, kann es in Akureyri durch den Wind vom Fjord oder von den Gletschern schlagartig kalt werden. Der klassische Fehler ist, ohne winddichte Jacke loszuziehen. Pack dich im Zwiebelprinzip ein, dann genießt du den Tag deutlich besser!
Zum Abschluss der Route: Reykjavík auf eigene Faust
Letzte Aktualisierung am 5.09.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
















